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Frankreich: Domenech bleibt Nationaltrainer

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Frankreich - Nationalmannschaft  

Domenech bleibt französischer Nationaltrainer

03.07.2008, 16:46 Uhr | dpa

Raymond Domenech bleibt französischer Nationalcoach. (Foto: imago)Raymond Domenech bleibt französischer Nationalcoach. (Foto: imago) Raymond Domenech bekommt nach der verpatzten EM die Chance zur Wiedergutmachung und soll die abgestürzte Nationalmannschaft zurück aus der Tristesse führen. "Ich wollte keine Entscheidung aus emotionalen Gründen", erklärte der Präsident des Französischen Fußball-Verbandes (FFF), Jean-Pierre Escalettes.

"Domenechs Bilanz als Trainer ist nicht so schlecht. Sie ist nicht katastrophal. Er hat uns zweimal nacheinander zu großen Turnieren gebracht", sagte Escalettes. Nun soll der umstrittene Coach der Equipe Trikolore auch die WM-Teilnahme 2010 in Südafrika sichern.

Zusammenarbeit unter neuen Bedingungen

Allerdings werden die "Bedingungen seiner Amtsausübung" und des Managements der Nationalmannschaft überarbeitet, wie es Escalettes diplomatisch formulierte. Zudem solle das Team mit den Medien "versöhnt" werden. Heißt im Klartext: Domenech soll nicht mehr so selbstherrlich agieren können wie bisher. Diskutiert wird auch darüber, ob der 56-Jährige einen Kommunikationsdirektor zur Seite gestellt bekommt - zur Verbesserung der Außendarstellung und der Zusammenarbeit mit der von ihm nicht gerade heiß geliebten Presse.

Presse kritisiert Domenechs Haltung

"Er hat jetzt nur noch eine Mission: sich auf das zu konzentrieren, was auf dem Platz passiert", sagte Escalettes. "Die Kommunikation muss auf das französische Team fokussiert sein und nicht auf persönliche Belange." Domenech wurde sein kauziger Umgang mit der Presse vorgeworfen und dass er seine Spieler zu sehr von Fans und Medien abschotte. Für große Irritationen hatte auch sein unmittelbar nach dem EM-Aus via TV geäußerter Heiratsantrag gesorgt.

EM-Aus gegen Italien sorgt für Zündstoff

Am 17. Juni hatten sich die Franzosen nach einer enttäuschenden Europameisterschaft mit einer Niederlage gegen Italien aus Österreich und der Schweiz verabschiedet. Seit diesem Tag debattierten Spieler, Präsidenten, Ehemalige, Fans und Medien nahezu ununterbrochen über die Causa Domenech.

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