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Türkei - Transfermarkt: Galatasaray Istanbul erteilt Lincoln die Freigabe

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Türkei - Galatasaray Istanbul  

Galatasaray erteilt Lincoln die Freigabe

05.08.2008, 12:31 Uhr | t-online.de, sid

Der Brasilianer Lincoln steht bei Galatasaray auf dem Abstellgleis. (Foto: imago)Der Brasilianer Lincoln steht bei Galatasaray auf dem Abstellgleis. (Foto: imago) Der frühere Bundesliga-Star Lincoln steht beim türkischen Fußball-Meister Galatasaray Istanbul offenbar endgültig auf dem Abstellgleis. Der Klub des deutschen Trainers Michael Skibbe habe dem brasilianischen Spielmacher bereits die Freigabe erteilt.

Das berichtet die seriöse türkische Tageszeitung "Vatan". Allerdings müsse der Brasilianer einen Verein finden, der mindestens die fünf Millionen Euro Ablöse zahlt, die Galatasaray 2007 an Schalke 04 überwies.

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Im Porträt Lincoln

Lincoln statt van der Vaart?

In der Bundesliga ist der 29-jährige Mittelfeldspieler kein Unbekannter. Bis 2004 stand er beim 1. FC Kaiserslautern unter Vertrag, danach bis zum letzten Sommer bei Schalke 04. Für die Roten Teufel und die Königsblauen absolvierte er 136 Pflichtspiele , wobei ihm 32 teils sehr sehenswerte Treffer gelangen. Dementsprechend könnte eine Rückkehr in die deutsche Eliteklasse durchaus in Frage kommen. Zumal ja mittlerweile einige Vereine, allen voran der Hamburger SV nach dem Abgang seines Spielmachers Rafael van der Vaart, auf der Suche nach einem Spielgestalter sind.

Skibbe braucht Lincoln nicht

Die Zusammenarbeit zwischen Skibbe und dem Brasilianer stand von Anfang an unter keinem guten Stern. Immerhin schwänzte Lincoln die erste Einheit unter dem neuen Cheftrainer, stieß erst nach der ersten Trainingswoche zur Mannschaft. Damals schon überlegte Skibbe, gleich ohne den 29-Jährigen zu planen. "Wir haben genügend gute Spieler und sind nicht auf Lincoln angewiesen", hatte Skibbe damals zum Fall des Südamerikaners gesagt.

Geldstrafe Galatasaray bittet Lincoln zur Kasse

Verletzungen simuliert?

'Wir haben einen Maestro gewollt, aber er hat sich nicht einmal als Dirigent erwiesen", sagte ein nicht genanntes Vorstandsmitglied. Vor allem unter den Spielerkollegen hatte Lincoln für Unmut gesorgt, als er mit rund einwöchiger Verspätung ins Training einstieg, wofür ihn der Klub mit einer Geldstrafe von 104.000 Euro belegte. Laut "Vatan" sollen einige Spieler sogar den Verdacht geäußert haben, die zahlreichen kleinen Verletzungen Lincolns seien nur vorgetäuscht.

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