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England - FC Chelsea London  

Chelsea bietet 100 Millionen für Kakà

11.08.2008, 14:13 Uhr | dpa

Der FC Chelsea bietet eine Rekordablöse für Kakà vom AC Mailand. (Foto: imago)Der FC Chelsea bietet eine Rekordablöse für Kakà vom AC Mailand. (Foto: imago) Der FC Chelsea soll dem AC Mailand nach einem Bericht der britischen Zeitung "The Observer" ein Angebot über 100 Millionen Euro für dessen Mittelfeldstar Kakà gemacht haben. Der 26 Jahre alte Brasilianer soll bereits seine Zustimmung zu einem Wechsel in die Premier League gegeben haben.

"Wir wissen, dass die Vereine miteinander reden, auch wenn sie noch keine Einigung erzielt haben", wird Kakàs Berater Diogo Kotscho zitiert.

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Wechsel noch im August möglich

In London würde der Superstar auf Trainer Luiz Felipe Scolari treffen, der ihm einst als brasilianischer Nationalcoach zu seinem ersten Länderspiel-Einsatz verhalf. Auf den AC Mailand ist Kakà derzeit nicht gut zu sprechen, weil ihm der Klub die Teilnahme an den Olympischen Spielen verweigert hat. Zudem könnte der 26-Jährige - anders als bei Milan - mit den Blues in der Champions League spielen. Die Mailänder hatten den Sprung in die Königsklasse als Fünfte der Serie A verpasst. "Ich denke, ein Transfer im August ist noch möglich", sagte Kotscho.

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Manchester will Henry

Auch Manchester United will sich Medienberichten zufolge noch verstärken. Die Tageszeitung "The Daily Mail" meldet, dass der Champions League-Sieger großes Interesse am französischen Stürmer Thierry Henry vom FC Barcelona hat. Für Henry hat ManU-Teammanager Alex Ferguson dem FC Barcelona angeblich mehr als 25 Millionen Euro geboten. Mit dem FC Arsenal hatte der 30-Jährige (102 Länderspiele) zwischen 1999 und 2007 zweimal die Meisterschaft und dreimal den FA Cup gewonnen, ehe er im vergangenen Sommer dem Lockruf der Katalanen gefolgt war. In Manchester soll er nun die Planstelle im Sturm einnehmen, für die Ferguson eigentlich den Ex-Leverkusener Dimitar Berbatov vorgesehen hatte. Der Verein des Bulgaren, Tottenham Hotspur, hat die Gespräche mit ManU jedoch vorerst auf Eis gelegt. Die Londoner werfen dem Meister vor, unerlaubt mit Berbatov Kontakt aufgenommen zu haben.

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