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Hildebrand im Kreuzfeuer der Kritik

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FC Valencia  

Hildebrand im Kreuzfeuer der Kritik

25.08.2008, 14:52 Uhr | dpa, t-online.de

Timo Hildebrand hat derzeit wenig Grund zum Lachen. (Foto: ddp) Schwere Zeiten für Timo Hildebrand. Erst wird der Keeper nicht zum Testspiel der deutschen Nationalmannschaft gegen Belgien eingeladen, und nun droht ihm auch noch der Verlust seines Stammplatzes beim spanischen Erstligisten FC Valencia. Vier Gegentore fing sich der 29-Jährige beim 2:4 (1:0) im Rückspiel um den spanischen Supercup gegen Real Madrid - und das, obwohl sein Team am Ende zwei Mann mehr auf dem Feld hatte.

Die in Valencia erscheinende Zeitung "Las Provincias" stufte Hildebrand als "einen der schwächsten Akteure" ein, das Konkurrenzblatt "Levante-EMV" fordert laut den Einsatz von Renan, dem brasilianischen Ersatztorwart: "Renan hätte schon im Bernabéu-Stadion im Tor stehen müssen."

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Aus 35 Metern überwunden

Hildebrand traf bei den Gegentoren zwar keine direkte Schuld, der Ex-Stuttgarter wirkte jedoch zuweilen unsicher und ließ mehrere Bälle abprallen. In der 86. Minute wurde er von Reals Ruben de la Red gar aus 35 Metern zum 1:3 aus Sicht des FC Valencia überwunden. Dass die Luft eng wird für die ehemalige deutsche Nummer zwei, zeigt auch die Verpflichtung des brasilianischen Olympia-Keepers Renan. Für vier Millionen Euro von Internacional Porto Alegre nach Valencia gekommen, sitzt er Hildebrand jetzt dicht im Nacken.

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Van der Vaart sieht Rot

Dabei hatte alles darauf hingedeutet, dass der Ex-Stuttgarter nach dem Pokalsieg seiner Valencianer nun im Superpokal einen weiteren Titelgewinn feiern könnte. Die Hildebrand-Elf brachte aus dem Hinspiel einen 3:2-Vorsprung mit und ging im Rückspiel durch David Silva (33. Minute) in Führung. Zudem sah der Ex-Hamburger Rafael van der Vaart (40.) auf Seiten Reals die Rote Karte. Ein von Van Nistelrooy verwandelter Elfmeter (50.) brachte die zu der Zeit nur noch mit zehn Mann spielenden Hausherren wieder ins Spiel zurück. Doch als der Torschütze kurz darauf Gelb-Rot sah, schien das Spiel gelaufen zu sein.

Furioser Endspurt der Königlichen

Allerdings zeigte das Schuster-Team eine tolle Moral und startete trotz der numerischen Unterlegenheit eine furiose Schlussoffensive. Zunächst gelang Sergio Ramos in der 75. Minute die 2:1-Führung, dann folgten die vielumjubelten Treffer von Ruben de la Red (85.) und Gonzalo Higuain (88.) zum 4:1 für den Meister. Der Ex-Madrilene Fernando Morientes konnte in der Schlussminute mit dem 2:4 nur noch Ergebniskosmetik für Valencia betreiben.

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