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Real Madrid macht Rückzieher: Robinho darf nicht zum FC Chelsea

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Real Madrid  

Real macht Rückzieher - Robinho muss bleiben

29.08.2008, 14:29 Uhr | dpa

Darf doch nicht zum FC Chelsea wechseln: Reals Stürmerstar Robinho. (Foto: imago)Darf doch nicht zum FC Chelsea wechseln: Reals Stürmerstar Robinho. (Foto: imago) Der Wechsel des brasilianischen Stürmers Robinho von Real Madrid zum FC Chelsea ist scheinbar gescheitert. "Robinho bleibt bei uns, und damit punktum", sagte Real-Präsident Ramón Calderón dem Sportblatt "As". Damit zog der Klubchef sein Einverständnis zu einem Weggang des 24-Jährigen zurück.

Der englische Vizemeister hatte in der festen Erwartung eines Transfers bereits begonnen, Trikots mit dem Namen des Brasilianers zu verkaufen. Der Grund des Rückziehers der "Königlichen" dürfte darin liegen, dass Real keinen hochkarätigen Stürmer verpflichten konnte. Sowohl Cristiano Ronaldo (Manchester United) als auch David Villa (FC Valencia) erteilten den Madrilenen eine Absage.

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Robinho will unbedingt nach London

Der Brasilianer hatte dagegen unmissverständlich erklärt: "Ich möchte zum FC Chelsea wechseln." Die Spanier schienen sich zunächst mit einem Weggang des Stürmers abzufinden. "Real wird nie einen Fußballer gegen dessen Willen halten. Wenn der Spieler seinen Vertrag kündigen will, bleibt dem Klub nichts übrig, als dies zu akzeptieren", hieß es in einer Pressemitteilung des spanischen Rekordmeisters.

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Einiges wieder gut zu machen

Bei Real hatte sich vor allem Trainer Bernd Schuster dafür stark gemacht, Robinho zu halten, obwohl Chelsea für den Brasilianer eine Ablösesumme von 32 Millionen Euro geboten haben soll. "Nun wird Robinho sich bei seinen Madrider Team-Kameraden für seine Abwanderungsgelüste entschuldigen müssen", schrieb das Sportblatt "Marca".

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