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Transfermarkt: Die teuersten Transfers des Sommers 2008

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Die teuersten Transfers des Sommers 2008

03.09.2008, 12:48 Uhr | t-online.de

40 Millionen bezahlte Manchester City für Robinho von Real Madrid. (Foto: imago)40 Millionen bezahlte Manchester City für Robinho von Real Madrid. (Foto: imago) Die Fußball-Bundesliga spielt im europäischen Wechseltheater nur eine Nebenrolle. Wie der Blick auf die Top-Transfers verdeutlicht, können die deutschen Klubs mit dem europäischen Geld-Adel nicht konkurrieren. Somit stehen die Bundesliga-Vereine beim Buhlen im die Stars im Abseits.

Insbesondere die englische Premier League befand sich im Kaufrausch und tätigte kurz vor Ende der Transferfrist noch einige spektakuläre Deals.

Foto-Show Die teuersten Transfers 2008
Transfers Robinho zu City, Berbatov zu ManU
Video Robinho wechselt zu Manchester City

Premier League ist Krösus

Die beiden teuersten Einkäufe des Sommers, Robinho für 40 Millionen zu Manchester City und Berbatov für 38 Millionen zu Manchester United, wurden von englischen Klubs getätigt. Auf Rang Drei folgt der FC Barcelona, der für den brasilianischen Abwehrspieler Dani Alves 32,5 Millionen Euro löhnte. Von den zehn teuersten Wechseln 2008 gehen alleine sieben auf das Konto der Premier League Klubs.

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Fällt bald der Transfer-Weltrekord?

Damit sind die Grenzen für die finanzkräftigste Liga der Welt bei weitem noch nicht erreicht. So hat Sulaiman Al Fahim, der neue Klub-Boss von Manchester City, bereits angekündigt, in der nächsten Transferperiode im Winter weitere Superstars verpflichten zu wollen. Das Geld spielt dabei keine Rolle, so soll die Investoren-Gruppe aus Abu-Dhabi, für die Al Fahim tätig ist, bereit sein, 165 Millionen Euro für Cristiano Ronaldo auszugeben. Damit würde der bisherige Ablöse-Rekord von 75 Millionen Euro, die Real Madrid einst für Zinedine Zidane an Juventus Turin überwies, pulverisiert.

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Bundesliga gibt sich zurückhaltend

Die Bundesliga muss dagegen kleinere Brötchen backen. Rekordtransfer ist in diesem Sommer der Wechsel von Abwehrspieler Andrea Barzagli vom US Palermo zum VfL Wolfsburg. Die über den Tisch gegangenen 14 Millionen Euro sind lediglich für hiesige Verhältnisse eine stattliche Summe. Auch die zehn Millionen Euro, die Schalke für Jefferson Farfan bezahlt hat, sind nur in Deutschland eine Hausmarke. Transfers wie der Wechsel von Franck Ribery, der 2007 für 25 Milionen Euro von Olympique Marseille zu den Bayern wechselte, bleiben hierzulande auch in Zukunft wohl eher die Ausnahme als die Regel.

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