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Arsenal London: Wenger kotzen die Scheichs von Manchester an

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England - Arsenal London  

Wenger kotzen die Scheichs einfach nur an

12.09.2008, 13:35 Uhr | t-online.de

Arsene Wenger ist wegen des Geschäftsgebarens der neuen Besitzer von Manchester City besorgt. (Foto: AFP)Arsene Wenger ist wegen des Geschäftsgebarens der neuen Besitzer von Manchester City besorgt. (Foto: AFP) Die Art und Weise, wie die neuen Besitzer von Manchester United mit Geld um sich schmeißen, stößt in England sauer auf. "Es gibt Regeln und diese gilt es einzuhalten", wetterte jetzt Arsene Wenger, Coach von Arsenal London, in der Boulevardzeitung "The Sun".

"Du kannst nicht einfach von einem auf den anderen Tag sagen, wir bezahlen Ronaldo 250.000 Pfund (rund 315.000 Euro) pro Woche und eine Ablöse von 135 Millionen Pfund (rund 170 Millionen Euro), wenn der Spieler noch einen Vertrag mit Manchester United hat", erklärte der Franzose weiter.

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Schnell noch Robinho verpflichtet

Nachdem die Abu Dhabi United Group for Development and Investment (ADUG) vor zwei Wochen Manchester City übernommen hatte, hatte der Klub nach wenigen Stunden noch einmal vor Schließung der Transferliste zugeschlagen und für 40 Millionen Euro Robinho von Real Madrid verpflichtet. Auch Mario Gomez (VfB Stuttgart), EM-Torschützenkönig David Villa (FC Valencia) sowie Dimitar Berbatov (damals Tottenham Hotspur, jetzt Manchester United) standen auf dem Wunschzettel der neuen Besitzer.

"Werden Fabregas auch für 135 Millionen nicht abgeben"

Zudem kündigte der Klub an, in der Zukunft Cristiano Ronaldo vom Lokalrivalen United sowie Cesc Fabregas von Arsenal verpflichten zu wollen. "Wir werden unseren Spieler aber auch nicht für 135 Millionen abgegeben", sagte Wenger mit Blick auf die Summe, die City für Ronaldo bereit ist zu zahlen.

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Spieler wissen bald nicht mehr, wo sie unterschrieben haben

Der 59-Jährige sieht wegen des Gebarens der Scheichs für die Zukunft schwarz. "Was mich besorgt ist, dass ein Spieler irgendwo unterschreibt und am nächsten Tag nicht mehr weiß, wo er unterschrieben hat", erklärte Wenger. "Auf dem Kontinent wird der Trainer noch wenigstens darüber informiert, welche Spieler gekauft werden. Es sieht so aus, als ob manche hier nicht mehr informiert werden."

Andere Länder, andere Sitten

Wenger machte für diese Fehlentwicklung die Gewohnheiten in einem anderen Kulturkreis verantwortlich. "Diese Leute kommen aus anderen Ländern, sie bringen den Stil mit, wie in ihrem Land gearbeitet wird. In England haben wir eine Tradition, die niemals angezweifelt wurde."

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