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UEFA: Gegner von VfB Stuttgart unter Manipulationsverdacht

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UEFA  

Stuttgart-Gegner unter Manipulations-Verdacht

22.09.2008, 13:10 Uhr | dpa

Alexandar Alexandrov (Cherno More Warna, Mitte) beim Torjubel. (Foto: imago)Alexandar Alexandrov (Cherno More Warna, Mitte) beim Torjubel. (Foto: imago) Nach Angaben der Europäischen Fußball-Union (UEFA) besteht bei 25 Spielen im UEFA-Bereich Manipulationsverdacht. Dies bestätigte der UEFA-Kommunikationsdirektor William Gaillard dem ARD-Magazin "FAKT".

Das Exekutivkomitee der UEFA wird auf seiner Sitzung im Laufe der Woche in Bordeaux einen Untersuchungsausschuss einsetzen, der den Ausgang der Begegnungen überprüfen wird.

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Warna unter dringendem Manipulations-Verdacht

Betroffen von den Ermittlungen ist auch der bulgarische Klub Tscherno More Warna, Gegner des Bundesligisten VfB Stuttgart in der ersten Runde des UEFA Cups. "Wir werden uns damit befassen, ein Ermittlungsteam zu schaffen, das die Integrität des Spiels schützen soll. Und ein Punkt, der die Integrität des Spiels gefährden könnte, sind natürlich Wetten und Spielabsprachen", sagte Gaillard.

UEFA sammelt Beweise

In Bezug auf Warna äußerte der UEFA-Sprecher: "Es gibt ein Spiel, bei dem wir überzeugt sind, dass es vermutlich manipuliert wurde ... und zwar die Partie zwischen FK Mazedonia und Tscherno More Warna. Wenn wir alle Beweise haben, werden wir die Sache unserer Disziplinarkommission vorlegen."

Zehn Weitere Spiele verschoben?

Von ursprünglich 26 auffälligen Spielen blieben schließlich 15 Begegnungen, bei denen weiterhin Manipulationsverdacht besteht, übrig. Allerdings tauchten inzwischen bei weiteren Partien Verdachtsmomente auf. Gaillard: "Seit August 2007 gibt es weitere 10 Spiele, die unter Verdacht stehen. Wir haben uns die Spiele etwas genauer angesehen, weil wir Informationen bekommen haben, die darauf hindeuten, dass es Spielmanipulationen bzw. -absprachen gegeben hat."

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