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Österreich - SV Mattersburg  

Drei Jancker-Tore reichen nicht

19.10.2008, 15:27 Uhr | t-online.de, dpa

Der Grazer Samir Muratovic (li.) traf nicht, gewann aber. Mattersburgs Carsten Jancker (re.) schoss drei Tore - und verlor. (Foto: imago)Der Grazer Samir Muratovic (li.) traf nicht, gewann aber. Mattersburgs Carsten Jancker (re.) schoss drei Tore - und verlor. (Foto: imago) Etwas mehr als zwei Monate nach Rapid Wiens 7:2 in Altach fielen in Matterburgs sogar elf Tore. Endstand 6:5 für Sturm Graz. Dort jubelte der deutsche Cheftrainer Franco Foda. Ein anderer Ex-Lauterer, Mattersburgs deutscher Mittelstürmer Carsten Jancker, trug Trauer - trotz dreier Tore.

Die gelingen auch einem früheren Nationalspieler nicht alle Tage. Allerdings zu spät. Denn schon zur Halbzeit hatte Sturms Sturm fünf Mal zugeschlagen. Und Mattersburg und Jancker gar nicht.

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Auch Haas gelingen drei Tore

Nach nur einem Zähler aus zuletzt sechs Punktspielen rutschten die Gastgeber in die Gefahrenzone der Tabelle ab. Jancker traf in der zweiten Halbzeit zwar nach Belieben (57./63./78. Minute) und gestaltete die Niederlage dank seiner Saisontore zwei bis vier erträglicher. Für Graz aber war deren österreichischer Nationalstürmer Mario Haas (15./36./43.) ebenfalls drei Mal erfolgreich.

Foda: "Um zehn Jahre gealtert"

"Ich bin in den letzten fünf Minuten um zehn Jahre gealtert", gestand Foda, dessen Mannschaft zur Pause mit 5:0 und nach 71 Minuten mit 6:3 vorne lag und längst wie der sichere Sieger aussah. Nach Janckers Dreierpack und Ilcos Naumoskis Foulelfmetertor (86.) mussten die Gäste in der Schlussphase aber noch um den Erfolg bangen. "Kompliment an die Mannschaft in der zweiten Hälfte, aber davor haben wir uns angestellt wie eine Schüler-Mannschaft", sagte Mattersburgs Obmann Martin Pucher der österreichischen Nachrichtenagentur APA.

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Rapid und Sturm auf Augenhöhe

Am 9. August, dem sechsten Spieltag, hatte Janckers früherer Klub Rapid Wien unter aktiver Mithilfe seines einstigen Bayern-Kollegen Steffen Hofmann (drei Vorlagen, ein Tor) in Altach ein Feuerwerk abgebrannt und führte dort schon zur Pause mit 6:2. Im zweiten Spielabschnitt kam "nur" noch ein Tor des Rekordmeisters dazu. Der rangiert aktuell - punktgleich mit dem Vierten Sturm Graz - auf Rang drei der Bundesligatabelle.

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