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Erste Rücktrittsgerüchte um Maradona

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Argentinien - Nationalmannschaft  

Erste Rücktrittsgerüchte um Maradona

13.11.2008, 07:36 Uhr | dpa

Ein Nein will er nicht akzeptieren: Diego Armando Maradona (Foto: Reuters)Ein Nein will er nicht akzeptieren: Diego Armando Maradona (Foto: Reuters) Nur gut eine Woche nach der offiziellen Vorstellung der Fußball-Legende Diego Armando Maradona als neuer argentinischer Fußball-Nationaltrainer kursierten Rücktrittsgerüchte. Hintergrund sind schwere Differenzen zwischen Maradona und dem mächtigen Chef des nationalen Fußballverbandes AFA, Julio Grondona.

Maradona will als Trainerassistenten nur seinen früheren Kollegen aus der Nationalmannschaft, Oscar Ruggeri, akzeptieren. Den aber lehnt Grondona rundheraus ab. "Mir gefällt sein Gesicht nicht", schnauzte ein sichtlich nervöser Grondona Journalisten in der Hauptstadt Buenos Aires an.

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Maradona will keine Konkurrenz auf der Bank

Grondona, den Ruggeri als "Mafioso" beschimpft hatte, will Maradona stattdessen Sergio Batista und José Luis Brown zur Seite stellen. Die aber lehnt Maradona ab. Batista hatte selbst Nationalcoach werden wollen und könnte Maradona die Schau stehlen. Argentinische Medien warfen deshalb schon die Frage auf, ob Maradona beim ersten Spiel der Nationalmannschaft unter seiner Ägide, dem Freundschaftsspiel gegen Schottland kommenden Mittwoch in Glasgow, überhaupt noch auf der Trainerbank sitzen würde.

"Es gibt keinen Rücktritt"

Maradona selbst hat die Rücktrittsgerüchte dementiert: "Ich bin noch Trainer. Es hat sich nichts verändert, es gibt keinen Rücktritt, nichts", sagte der Weltmeister von 1986. Und ergänzte: "Die Dinge sind so, wie sie immer waren."

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