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Premier League: Familie von Roque Santa Cruz überfallen

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England - Premier League  

Familie von Santa Cruz überfallen

02.12.2008, 15:49 Uhr | t-online.de

Das Interview führte Jörg Runde

Roque Santa Cruz' Familie wurde Opfer eines Raub-Überfalls (Foto: imago)Roque Santa Cruz' Familie wurde Opfer eines Raub-Überfalls (Foto: imago) Im Sommer 2007 wechselte Roque Santa Cruz vom FC Bayern München in die Premier League zu den Blackburn Rovers. Bislang ging der Weg des paraguayischen Nationalspielers steil nach oben. Santa Cruz spielte groß auf und erzielte in seiner ersten Saison starke 19 Tore. Am vergangenen Wochenende erlebte der Angreifer seinen Tiefpunkt. Mit seinem Verein rutschte er auf einen Abstiegsplatz und zur gleichen Zeit wurde seine Familie Opfer eines Raubüberfalls.

Im Exklusiv-Interview mit t-online.de spricht Santa Cruz über den Vorfall und einen möglichen Wechsel nach Manchester.

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Herr Santa Cruz, in ihrem Haus in Manchester wurde eingebrochen. Was ist da genau passiert?

Ich war gar nicht dabei. Zu der Zeit war ich im Trainingszentrum zur Vorbereitung auf das Spiel gegen Portsmouth. Meine Frau Giselle und meine Kinder waren zu Hause. Die waren natürlich geschockt.

Was haben sie erzählt?

Es sind drei maskierte Männer in unser Haus eingebrochen und haben meine Familie mit einem Messer bedroht. Sie wollten ihr und den Kindern aber wohl nichts tun. Sie hatten es nur auf den Schmuck und einige Uhren abgesehen. Da ist jetzt einiges weg. Das ist aber nicht so schlimm.

Sie sind einfach froh, dass nichts passiert ist?

So kann man es sehen. Gott sei Dank sind alle gesund. Meine Frau war echt geschockt und sie ist es auch jetzt noch. Sie hat immer noch große Angst alleine zu sein.

Und die Kinder?

Die haben das gar nicht so mitbekommen. Die haben die Einbrecher schon gesehen und an der Reaktion von Giselle gemerkt, dass da etwas passiert ist. Aber die verstehen das noch gar nicht richtig. Sie sind zum Glück noch zu klein.

Kommt so etwas in Manchester häufiger vor?

Zuletzt gab es so etwas immer mal wieder. Gerade hier in Manchester wohnen viele Spitzenfußballer. Das scheint die Verbrecher anzuziehen. Emile Heskey hat es zuletzt erwischt und andere auch noch.

Wollen sie in dem Haus wohnen bleiben?

Na klar, uns gefällt es hier gut. Und die Sache mit dem Einbruch beruhigt sich schon wieder.

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Und wann wechseln Sie zu einem der großen Klubs wie Manchester City oder Manchester United?

Gespräche und Angebote gibt es immer wieder. Aber im Moment ist es schwierig, eine Entscheidung zu treffen. Wir stehen unten drin, obwohl wir vom Potenzial oben dabei sein müssten. In so einer Situation ist es nicht besonders schön über einen Vereinswechsel zu sprechen. Aber die Klubspitze weiß, dass es Interessenten gibt.

Kann das gute Verhältnis zu Mark Hughes, Trainer bei Manchester City, den Wechsel beeinflussen?

Das ist gut möglich. Wir haben in Blackburn sehr gut zusammen gearbeitet. Sein Weggang von Blackburn nach Manchester City war nicht leicht zu verkraften. Aber das Angebot musste er annehmen.

Und Sie?

Ich will mich natürlich verbessern. Ich möchte gerne Champions League spielen. Und wenn man schaut, was bei Manchester City gerade aufgebaut wird, dann ist das schon bemerkenswert und sehr interessant.

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