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Serie A: Luciano Moggi muss 18 Monate hinter Gitter

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Serie A  

Moggi muss 18 Monate hinter Gitter

08.01.2009, 15:52 Uhr | sid

Luciano Moggi nach dem Urteilsspruch. (Foto: Reuters)Luciano Moggi nach dem Urteilsspruch. (Foto: Reuters) Luciano Moggi ist von einem Gericht in Rom zu 18 Monaten Haft verurteilt worden, sein Sohn Alessandro muss 14 Monate im Gefängnis verbringen. Dem ehemaligen Sportdirektor von Italiens Fußball-Rekordmeister Juventus Turin und seinem Filius wurden Einschüchterungsaktionen gegen Profi-Fußballer sowie Verletzungen der Wettbewerbsregeln vorgeworfen.

Davide Lippi, Sohn von Weltmeister-Coach Marcello Lippi, und weitere drei Angeklagten wurde freigesprochen.

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Trainer und Spieler unter Druck gesetzt

Moggi senior soll seine Position als Juve-Manager ausgenutzt haben, um der inzwischen aufgelösten Agentur GEA seines Sohnes Mandanten zu verschaffen, urteilten die Richter. Bei Transferverhandlungen soll er Spielern nahegelegt haben, sich von seinem Sohn vertreten zu lassen, um ihre Chancen auf einen guten Vertrag bei Juventus zu verbessern. Auch Trainer, die sich seiner Beratungs-Gesellschaft nicht anvertrauen wollten, bekamen laut Anklage keine Verträge.

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Meisterschaft manipuliert

Die römische Staatsanwaltschaft hatte Juves im Mai 2006 zurückgetretenem Manager Moggi eine systematische Manipulation der Meisterschaft 2004/2005 zugunsten des italienischen Rekordmeisters vorgeworfen. Vor allem mit Hilfe korrupter Schiedsrichter soll der 68-Jährige die Liga beeinflusst haben. Wegen dieser Vergehen war Moggi bereits zu einer fünfjährigen Berufssperre verurteilt worden. Moggi hatte stets seine Unschuld beteuert.

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