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Real Madrid: Calderon soll bei Abstimmungen manipuliert haben

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Spanien - Real Madrid  

Calderon soll bei Abstimmungen manipuliert haben

13.01.2009, 12:44 Uhr | dpa

Real-Präsident Ramon Calderon steht erneut in der Kritik. (Foto: imago)Real-Präsident Ramon Calderon steht erneut in der Kritik. (Foto: imago) Schwere Vorwürfe gegen Ramon Calderon: Der Präsident von Real Madrid wird massive Wahlfälschung vorgeworfen. Das Sportblatt "Marca" berichtet, der Klubchef habe den Ausgang von Abstimmungen bei der Delegiertenversammlung vor einem Monat manipuliert. Schon die Wahl von Calderon zum Vereinspräsidenten vor zweieinhalb Jahren war von Berichten über angebliche Unregelmäßigkeiten überschattet gewesen.

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Opposition niedergeschrien

Calderón habe eine größere Gruppe von Vertrauensleuten in die Versammlung am 7. Dezember eingeschleust, die nicht stimmberechtigt gewesen seien. Einige von ihnen seien nicht einmal Vereinsmitglieder gewesen. Die Gruppe seiner Anhänger habe dennoch an den Abstimmungen teilgenommen und dafür gesorgt, dass der Finanzplan bewilligt und der Vorstand entlastet wurde. Andernfalls hätte der Klubchef wohl zurücktreten müssen. Vor Tagen hatte sich der Anwalt schon vorhalten lassen müssen, bei der Versammlung Mitglieder des radikalen Fanklubs "Ultra Sur" zugelassen zu haben, die auf dem Treffen Angehörige der vereinsinternen Opposition niederschrien und bedrohten.

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Versprechen nicht eingelöst

Aber nicht nur wegen der Manipulationsvorwürfe steht Calderon in der Kritik. Seine Wahl im Jahr 2006 hatte er unter anderem auch mit dem Versprechen gewonnen, Stars wie Kaká oder Francesc Fàbregas nach Madrid zu holen. Diese Ankündigungen konnte er bis heute nicht in die Tat umsetzen. Zuletzt war die Vereinsführung wegen einer Panne auf dem Transfermarkt in die Kritik geraten. Real verpflichtete in den vergangenen Wochen den Niederländer Klaas-Jan Huntelaar und den Franzosen Lassana Diarra für insgesamt über 40 Millionen Euro, obwohl die Königlichen nur einen der beiden Neuzugänge in der Champions League einsetzen dürfen.

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