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Wirtschaftlich ist PSG erledigt

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Ligue 1 - FC Paris St. Germain  

Wirtschaftlich ist PSG erledigt

23.01.2009, 17:13 Uhr | sid

Noch Präsident des FC Paris St. Germain: Charles Villeneuve. (Foto: imago)Noch Präsident des FC Paris St. Germain: Charles Villeneuve. (Foto: imago) Größer könnte der Kontrast zwischen den UEFA-Pokal-Rivalen aus Paris und Wolfsburg nicht sein: Während der VfL aus Niedersachsen sich auf die Finanzkraft des VW-Werkes verlassen kann, ist der PSG aus Frankreich längst von aller finanzieller Kraft verlassen. Den einstigen Champions-League-Teilnehmer drücken angeblich 224 Millionen Euro Schulden.

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Villeneuve tritt am 3. Februar zurück

Es drunter und drüber an der Seine. Wegen der miserablen wirtschaftlichen Lage wird der Präsident des französischen Ex-Meisters, Charles Villeneuve, nach Informationen der Sporttageszeitung "L'Equipe" auf der Generalversammlung des Klubs am 3. Februar seinen Rücktritt erklären. Der frühere Programmdirektor Sport des TV-Privatsenders TF1 war erst am 3. Mai 2008 für drei Jahre in das Amt gewählt worden.

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Haupteigner sitzt in den USA

Der Meister von 1986 und 1994 steckt in einer tiefen wirtschaftlichen Krise. Wie es in dem Bericht heißt, wurde in den vergangenen sieben Jahren ein Schuldenberg von 224 Millionen Euro angehäuft. Im Frühjahr 2006 verkaufte der Pay-TV-Sender Canal plus den Verein. Seitdem hält der US-amerikanische Finanzinvestor Colony Capital 62,5 Prozent der Anteile.

Bazin als neuer Vereinschef im Gespräch

Allein in der Saison 2007/08 betrug das Defizit 12,2 Millionen Euro. Für die laufende Saison erhielt der Hauptstadtverein die Lizenz, obgleich ein neuerlicher Verlust von zehn Millionen Euro zu erwarten ist. Der 67-jährige Villeneuve hatte trotzdem in einem offenen Brief an den Verwaltungsrat mehr finanzielle Freiheiten gefordert, was für schwere Verstimmungen beim Hauptanteilseigner gesorgt hat. Als Nachfolger des scheidenden Präsidenten wird der Europa-Chef des Hauptaktionärs, Sebastien Bazin, gehandelt.

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