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Arschawin unterschreibt beim FC Arsenal

02.02.2009, 18:43 Uhr | sid, dpa

Andrej Arschawin spielt ab sofort für den FC Arsenal. (Foto: imago)Andrej Arschawin spielt ab sofort für den FC Arsenal. (Foto: imago) Nach langem Hin und Her ist der Transfer perfekt: Der russischen Stürmerstar Andrej Arschawin wechselt von UEFA-Cup-Sieger Zenit St. Petersburg zum FC Arsenal London. Der 27-Jährige spielt damit ab sofort in der Premier League und hat einen Vertrag bis zum 30. Juni 2012 in London.

Das gab ein Klubsprecher der Gunners am Abend bekannt. Die Londoner überweisen für die Dienste des "kleinen Zaren" angeblich 13,3 Millionen Euro nach St. Petersburg, dazu könnte noch ein erfolgsabhängiger Nachschlag kommen.

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Transfer schien bereits gescheitert

Bereits in der vorigen Woche hatten die beiden Vereine angeblich Einigung über den Transfer erzielt, lediglich Arschawin war sich über sein künftiges Gehalt mit Arsenal noch nicht einig. In St. Petersburg hatte er rund drei Millionen Euro verdient. Noch am Montag schien der Transfer dann wirklich zu platzen, zumindest laut einer Aussage von Zenit-Pressesprecher Alexej Petrow. "Ich kann bestätigen, dass der Transfer definitiv gescheitert ist", hatte Petrow am Nachmittag erklärt. Wenige Stunden später wurde Petrow von St. Petersburgs Generaldirektor Maxim Mitrofanow dementiert. "Beide Vereine wollen den Transfer definitiv abschließen, die Verhandlungen gehen weiter", sagte er.

Mit dem Privatjet nach London

Jetzt muss die Premier League noch offiziell den Transfer absegnen, da Arschawin scheinbar nicht bis zum ursprünglichen Ende des Transferfensters am Montag um 18.00 Uhr deutscher Zeit den Vertrag unterschrieben hat. Wegen des Wintereinbruchs in England hatte die Liga allerdings angekündigt, in Einzelfällen auch später abgeschlossene Transfers noch zuzulassen. Heftige Schneefälle hatten rund um London fast zum Zusammenbruch des kompletten Verkehrs und zur Absage zahlreicher Flüge geführt. Arschawin war deshalb sogar mit einem Privatflugzeug nach England gekommen.

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Robbie Keane kehrt zurück zu den Spurs

Ein weiterer Wechsel innerhalb Englands höchster Spielklasse ist vollzogen: Stürmer Robbie Keane kehrt nach nur sieben Monaten beim englischen Fußball-Rekordmeister FC Liverpool zu Tottenham Hotspur zurück. Die beiden Klubs seien sich einig geworden, teilte Liverpool auf seiner Website mit. Der 28 Jahre alte Irland- und frühere Spurs-Kapitän muss sich mit seinem ehemaligen Klub noch auf sein Gehalt einigen.

Nur fünf Tore für die Reds

Keane war im Juli für eine Ablösesumme von 20,3 Millionen Pfund (derzeit 22,6 Millionen Euro) an die Merseyside gewechselt, hatte dort aber nicht Fuß fassen können. In 19 Partien traf er nur fünfmal für die Reds. Laut britischen Medienberichten zahlt Tottenham 15 Millionen Pfund (16,7 Millionen Euro) in bar für Keanes Rückkehr.

Queresma wechselt zu Chelsea

Michael Ballack erhält beim FC Chelsea prominente Unterstützung: Bis zum Ende der Saison wird der portugisische Nationalspieler Ricardo Queresma auf Leihbasis vom italienischen Meister Inter Mailand zum englischen Premier-League-Klub wechseln. Dies teilte Chelsea auf der vereinseigenen Internetseite mit. Der 25-Jährige Offensivspieler ist bereits der sechste Portugiese im Team des Brasilianers Luiz Felipe Scolari, der vor seinem Engagement in England fünf Jahre Nationaltrainer Portugals war. Quaresma hatte sich bei Inter mit dem früheren Chelsea-Trainer Jose Mourinho überworfen und war im letzten Spiel gegen den AC Turin (1:1) von den eigenen Fans ausgepfiffen worden.

Roque Santa Cruz spielt weiter für die Rovers

Dagegen bleibt der frühere Münchner Fußball-Profi Roque Santa Cruz trotz einer Millionen-Offerte von Manchester City bei den Blackburn Rovers. "Oft gehen Spieler ihren eigenen Weg, aber das war für uns unmöglich. Wir sind deshalb standhaft geblieben, und ich bin stolz darauf", sagte Blackburns Teammanager Sam Allardyce bei "Sky Sports". Der paraguayanische Nationalstürmer Santa Cruz hatte im Januar seinen Wunsch geäußert, dem ehemaligen Rovers-Teammanager Mark Hughes nach Manchester zu folgen.

Schmerzgrenze 44 Millionen Euro

Der Stadtrivale von Meister Manchester United hatte für den Angreifer 17,6 Millionen Euro geboten. Das hatte Blackburn-Boss Allardyce abgelehnt, weil Santa Cruz für den Meister von 1995 sportlich zu wertvoll sei. Als Schmerzgrenze hatte Allardyce erst eine Summe von rund 44 Millionen Euro genannt.

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