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Andrej Arschawin: "Frauen gehören nicht ans Steuer"

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England - FC Arsenal  

Andrej Arschawin: "Frauen gehören nicht ans Steuer"

05.02.2009, 18:52 Uhr | t-online.de

Andrej Arschawin sorgt mit Macho-Sprüchen für Aufsehen. (Foto: imago) Andrej Arschawin sorgt mit Macho-Sprüchen für Aufsehen. (Foto: imago) Andrej Arschawin hat noch kein Spiel für seinen neuen Klub FC Arsenal bestritten. Doch er sorgt schon für jede Menge Schlagzeilen. Grund sind Äußerungen in seinem Buch "Andrej Arschawin - 555 Fragen und Antworten über Fußball, Geld, Politik und Frauen", in dem sich Arschawin als Macho entpuppt.

"Wenn ich das entscheiden könnte, würde ich den Frauen das Autofahren verbieten und ihnen die Führerscheine wegnehmen, darüber müsste ich nicht zweimal nachdenken", zitiert die Zeitung "Sun" aus dem Werk des studierten Modedesigners. Was seine Ehefrau Julia zu den Ansichten ihres Mannes sagt, ist übrigens nicht bekannt.

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In Russland ein Star

Der Stürmer, der jetzt von Zenit St. Petersburg zu Arsenal wechselte, ist in Russland ein gefeierter Star. Und das nicht erst, seit er mit der Nationalmannschaft bei der EM 2008 im Halbfinale stand.

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Starallüren sind Arschawin nicht fremd

Seine Fans verzeihen ihm auch so einige Allüren. Beispielsweise ist es vorgekommen, dass er in St. Petersburg nicht im Mannschaftsbus mitfuhr, sondern gemeinsam mit Teamkollege Anatoli Timoschtschuk, der im Sommer zum FC Bayern wechselt, in einer Limousine kutschiert wurde.

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Aston Villa will gegen Wechsel vorgehen

Ein Nachspiel könnte der Wechsel Arschawins zu Arsenal haben. Der englische Verband hatte diesen erst rund 24 Stunden nach Ende der Transferperiode bekanntgegeben. Grund für die Verzögerung waren die chaotischen Wetterverhältnisse in England, die zu Problemen bei der schriftlichen Abwicklung geführt haben sollen. Auf der nächsten Sitzung aller Premier-League-Klubs will Aston Villa deswegen Beschwerde einlegen.

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