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Flick-Gruppe will AS Rom für 287 Millionen Euro übernehmen

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Italien - Serie A  

287 Mio. Euro: Flick-Gruppe will AS Rom übernehmen

24.04.2009, 12:52 Uhr | dpa

Gute Laune bei den Spielern des AS Rom. (Foto: imago)Gute Laune bei den Spielern des AS Rom. (Foto: imago) Die Unternehmerfamilie Flick bietet 287 Millionen Euro für den Erwerb der Mehrheitsanteile am italienischen Erstligisten AS Rom. Die Verhandlungen der deutsch-schweizerischen Finanzgesellschaft um den Unternehmer Volker Flick mit der italienischen Erdölgruppe Italpetroli treten in die entscheidende Phase.

Der Rechtsanwalt Flicks rechnet damit, dass es bereits in der kommenden Woche zu einer Einigung kommt. Derzeit hält die Familie der Klubpräsidentin Rosella Sensi über die Firma Italpetroli noch einen 67-prozentigen Anteil am Klub.

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300 Millionen Euro für neues Stadion

Das Flick-Imperium ist laut der Zeitung "Il Messaggero" bereit, weitere 300 Millionen Euro für den Bau eines neuen Stadions in Rom zu investieren. Die Mailänder Bank UniCredit, Gläubiger der schwer verschuldeten Italpetroli, drängt auf einen raschen Abschluss der Verhandlungen. Italpetroli hat bei UniCredit Schulden in Höhe von 227 Millionen Euro. Der Aktienkurs des Vereins stieg am Donnerstag angesichts der Spekulationen um 3,45 Prozent. Bereits am Dienstag war der Kurs um knapp 20 Prozent gestiegen.

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Lazio will ebenfalls neu bauen

Stadtrivale Lazio Rom plant ebenfalls den Bau eines eigenen Stadions. Am Rand der italienischen Hauptstadt soll nach Angaben von Lazio-Chef Sergio Lotito eine Arena für 55.000 Fans entstehen, die im Privatbesitz des römischen Pokalfinalisten bleiben soll. Die Arena ist Teil einer Sportstadt, die der Bauunternehmer errichten will. Im Land des Weltmeisters wird derzeit fast täglich über die Modernisierung der zumeist veralteten Fußball-Stadien diskutiert. 16 der 20 Erstliga-Spielstätten sind durchschnittlich 67 Jahre alt.

EM 2016 soll Stadionsituation retten

Die italienische Regierung hat dem Parlament ein Gesetzesprojekt vorgelegt, mit dem die Gemeinden die Verwaltung der Stadien an die Klubs abgeben können. Vereine, die Kredite für die Modernisierung oder den Bau neuer Stadien aufnehmen, sollen Begünstigungen erhalten. Ziel Italiens ist die Ausrichtung der EM 2016. Die vorhandenen italienischen Spielstätten sollen nach dem in den europäischen Topligen gängigen Muster in Freizeitzentren umgewandelt werden, in denen nicht nur Fußballspiele, sondern auch andere Events stattfinden können.

Juve plant Arena für 40.000 Zuschauer

Rekordmeister Juventus Turin hat bereits die Genehmigung für den Bau seiner neuen Arena erhalten. 105 Millionen Euro wird der norditalienische Traditionsklub für das neue Stadio delle Alpi ausgeben, das 40.000 Zuschauer fassen soll. Das Projekt soll mit Hilfe eines finanzstarken Sponsors errichtet werden, zudem sollen die lokalen Behörden das Projekt unterstützen.

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