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Der 34. Elfmeter entscheidet das Pokalfinale

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Griechenland  

Der 34. Elfmeter entscheidet das Pokalfinale

03.05.2009, 17:31 Uhr

Pokalsieg nach über drei Stunden: Riesenjubel bei den Spielern von Olympiakos Piräus (Foto: imago)Pokalsieg nach über drei Stunden: Riesenjubel bei den Spielern von Olympiakos Piräus (Foto: imago) Ein solches Fußball-Drama hat Griechenland wohl noch nie erlebt: In einem packenden Pokal-Endspiel über insgesamt 3:15 Stunden setzte sich Olympiakos Piräus mit 15:14 im Elfmeterschießen gegen AEK Athen durch und holte sich zum 24. Mal die Trophäe.

Nach regulärer Spielzeit hatte es 3:3, nach der Verlängerung 4:4 gestanden. "Es war das verrückteste Spiel aller Zeiten", schwärmte der Kommentator des Fernsehsenders Alpha.

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Das Spiel aller Spiele

34 Elfmeter waren nötig, ehe Torhüter Antonis Nikopolidis mit seinem Schuss das zweite Double für Olympiakos in Folge perfekt machte. "Darum ist Fußball das beste Spiel auf diesem Planeten", sagte der griechische Nationalkeeper von seinen Gefühlen überwältigt. Vom "Spiel aller Spiele" sprachen Sportzeitungen am Sonntag. Die Spannung war so groß, dass sogar die Fans im Athener Stadion kaum noch Kraft hatten zu jubeln. Selbst am Fußball ansonsten nicht Interessierte saßen plötzlich wie elektrisiert vor dem Fernseher.

Ausgleich in der Nachspielzeit

Mit zwei Toren des Argentiniers Ismael Blanco (5./8.) für AEK Athen hatte die Partie begonnen. Zwei Minuten nach der Pause gelang dem Engländer Matt Derbyshire der Anschlusstreffer für Olympiakos, aber erst in Folge des Ausgleichs durch den Brasilianer Dudu (69.) nahm das Spiel richtig Fahrt auf. Nach dem 3:2 für AEK durch Nacho Scocco in der 90. Minute feierten die Athener Fans ihre Mannschaft bereits als Pokalsieger, doch in der fünften Minute der Nachspielzeit gelang Derbyshire der erneute Ausgleich.

Zu neunt das Gegentor kassiert

In der Verlängerung schien Olympiakos die Begegnung beim 4:3 durch Luciano Galletti (101.) für sich entschieden zu haben. Dann zog sich der Torschütze beim Jubel das Trikot aus und wurde mit der Gelb-Roten Karte des Feldes verwiesen. Als wenig später auch noch Papadopoulos die Ampelkarte sah, spielte Piräus nur noch zu neunt und konnte den abermaligen Ausgleich durch Scocco (106.) nicht verhindern.

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