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Primera Division: FC Barcelona schont seine Stars

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Spanien - FC Barcelona  

Barcelona schont seine Stars

17.05.2009, 23:33 Uhr | dpa

Mallorcas Ramis (li.) gegen Barcelonas Gudjohnsen. (Foto: Reuters)Mallorcas Ramis (li.) gegen Barcelonas Gudjohnsen. (Foto: Reuters) Als Josep Guardiola vor elf Monaten als Trainer des FC Barcelona antrat, hütete er sich vor großen Versprechungen. "Einen Titel anzukündigen wäre ein großer Fehler", betonte er damals. Stattdessen sagte er "Arbeit und Fleiß" zu. Nun hat der 38-Jährige als jüngster Coach in der Geschichte des spanischen Vereins das Double aus Meisterschaft und Pokal gewonnen. Zuletzt hatte dies mit den Katalanen 1998 Louis van Gaal geschafft, der künftig Bayern München trainiert.

Aber die Fans wollen mehr. "Nun wartet das Triple", forderte das Fachblatt "Sport" (Barcelona) mit Blick auf das Champions-League-Finale gegen Manchester United am 27. Mai in Rom.

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Lob vom Erzfeind

Für den 19. Meistertitel mussten die Ballkünstler um Lionel Messi, Samuel Eto'o, Thierry Henry und Xavi erst gar nicht das Trikot nass schwitzen: Der Punktevorsprung Barças war so groß, dass die 2:3-Pleite des Erzrivalen Real Madrid beim FC Villarreal reichte. Auch nach Barcelonas unnötigem 1:2 (1:0) bei RCD Mallorca haben die die zweitplatzierten Königlichen bei acht Punkten Rückstand und zwei ausstehenden Spielen keine Chance mehr, die Katalanen einzuholen. "Es siegen immer die Besten", musste die Madrider Sportzeitung "Marca" auf der Titelseite anerkennen. "Real Madrid befindet sich dagegen im tiefen Koma", kritisierte das Blatt. Auch Reals Trainer Juande Ramos räumte ein: "Der FC Barcelona ist der verdiente Meister."

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Randalierer trüben die Stimmung

Rund 40.000 Fans strömten auf Barcelonas Flaniermeile "Las Ramblas", um den Triumph zu feiern. "Campeones, oé, oé, oé!", jubelte die Menge. Überschattet wurden die Feierlichkeiten von schweren Krawallen, bei denen 51 Menschen leicht verletzt wurden, darunter 15 Polizisten. 65 Randalierer wurden festgenommen. Barça-Präsident Joan Laporta kritisierte die Gewalttäter, wollte sich die Jubelstimmung aber nicht verderben lassen. "Die Wirklichkeit hat unsere kühnsten Träume übertroffen", sagte er. Trainer Guardiola dämpfte derweil die Erwartungen mit Blick auf das Triple: "Der Meistertitel ist wichtiger als die Champions League." Seine Stars will er bis zum Endspiel in Rom aber schonen: Für die Ligapartie gegen RCD Mallorca berief er gleich sechs Neulinge ins Team.

Kaká und Ribéry zu Real?

Rekordmeister Real Madrid versucht derweil, nach vorne zu schauen. Nach einer verpatzten Saison ohne Titel ruhen alle Hoffnungen auf dem Bau-Millionär Florentino Pérez, der aller Voraussicht nach im Juni erneut Klubchef der Königlichen werden wird. Der 62-Jährige ließ verlauten, er habe sich bereits die Dienste des Star-Fußballers Kaká vom AC Mailand gesichert. 63 Millionen Euro soll der Brasilianer kosten. Am Sonntag legte "Marca" noch einen drauf: Auch Bayern Münchens Mittelfeld-Ass Franck Ribéry habe Pérez bereits an der Angel. Die Zusage des Spielers habe er schon, es fehle nur noch das Okay des Klubs. 35 Millionen Euro wolle Pérez auf den Tisch legen.

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