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Real Madrid: Cristiano Ronaldo bekommt den Hals nicht voll

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Primera División - Real Madrid  

Cristiano Ronaldo bekommt den Hals nicht voll

19.06.2009, 10:13 Uhr | t-online.de

Cristiano Ronaldo kickt demnächst für Real Madrid. (Foto: imago)Cristiano Ronaldo kickt demnächst für Real Madrid. (Foto: imago) An Selbstvertrauen mangelte es Cristiano Ronaldo noch nie. Wie auch, wenn es erdenweit ausgewiesenermaßen keinen besseren Fußballer als den Portugiesen gibt. Also soll es auch keinen besser bezahlten geben neben dem 24-Jährigen. Weit über zehn Millionen Euro verdient der frühere Star Manchester Uniteds demnächst bei Real Madrid, per anno. Pro Tag sind das 31.333 Euro. Rekord, wie die 94 Millionen Ablöse an ManU. Doch Ronaldo ist noch nicht zufrieden.

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Ronaldo vor dem nächsten Einnahmerekord

Die "Bild"-Zeitung meldete, der begnadete Techniker von der Insel Madeira sei an seinen neuen Arbeitgeber mit der Forderung herangetreten, zu 55 Prozent an den "Nebengeräuschen" beteiligt zu werden, die der Einkauf seiner Person zu Gunsten Real Madrids so mit sich bringt: Verkauf von Trikots, Werbung. Auch diese 55 Prozent sprengten den bisherigen Rahmen, ginge der spanische Rekordmeister darauf ein. Er hat spätestens seit Luis Figo und Zinedine Zidane, allerspätestens aber seit David Beckham Erfahrung mit den ganz Großen und deren unschätzbarer Werbewirkung.

Verdopplung des Einkommens

Schon jetzt stiege Ronaldo durch die schiere Verdopplung seiner bisherigen Bezüge von Platz acht der europäischen Einnahmeliste auf Platz eins auf. Den besetzte in der abgelaufenen Saison Schwedens Stürmerstar Zlatan Ibrahimovic von Inter Mailand. Den 27-Jährigen hängte Ronaldo jetzt um satte vier Millionen ab. Bisher lag Reals bestbezahlter Profi, Raul Gonzalez, unter den Top 50 auf Rang 14 - direkt vor seinen Klubkollegen Ruud van Nistelrooy und Iker Casillas. Van Nistelrooy gehört zu denjenigen, die Reals beispiellosem Großeinkauf zum Opfer fallen. Ein Abnehmer für "Van the Man", der wie Ronaldo vor drei Jahren aus Manchester kam, wird gesucht.

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Zwei Hochkaräter - und das soll noch nicht alles sein

Die Königlichen kratzen ihr Patina ab, möchten wieder glänzen und sich den Applaus zurückholen, den seit geraumer Zeit Erzrivale CF Barcelona allerorten einheimst. Dazu ist den Hauptstädtern jedes finanzielle Mittel Recht - selbst, wenn der "galaktische" Wahnsinn auf Pump finanziert wird. Denn Ronaldo, dem egal ist, wer seine absurden Gehaltsvorstellungen erfüllt, ist ja nur die Spitze des Eisberges, zu dem auch Kaká (65 Millionen Euro Ablöse an den AC Milan) gehört.

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Wer kommt noch?

Nach dem Brasilianer und Cristiano Ronaldo sollen auch noch zwei spanische Nationalspieler kommen: Stürmer David Villa aus Valencia (für kolportierte 40 Millionen Euro Ablöse) und Mittelfeldspieler Xabi Alonso aus Liverpool. Für den früheren Profi von Real Sociedad San Sebastian soll Arjen Robben über die Klinge springen - und 31 Millionen sollen zusätzlich den Besitzer wechseln. Damit aber nicht genug. Präsidenten-Rückkehrer Florentino Perez hat mit Bayerns Gehirn Franck Ribéry, für den 84 Millionen Euro reserviert sind, noch eine weitere Kugel im Lauf.

Die Niederlande sind nicht mehr gut genug für Real

Uninteressant geworden ist in Madrid plötzlich die halbe niederländische Nationalmannschaft, die früher ihre Heimat gerne in Mailand oder Barcelona hatte. Van Nistelrooy darf gehen, erwähnter Robben, aber auch Rafael van der Vaart, um den Real noch vor Jahresfrist ein ermüdendes Transfergezerre mit dem Hamburger SV veranstaltete. Außerdem werden EM-Star Wesley Sneijder, Klaas-Jan Huntelaar und Royston Drenthe bei Real nicht mehr benötigt. Zur Erinnerung: Die Niederlande haben sich gerade als erste Europäer souverän für die WM 2010 in Südafrika qualifiziert, mit sieben Siegen aus sieben Partien.

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