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Real Madrid: Kaká kostet eine Milliarde Euro

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Spanien - Primera Division  

Kaká kostet eine Milliarde Euro

16.07.2009, 16:21 Uhr | dpa

Wer Kaká kaufen will, muss tief in die Tasche greifen. (Foto: imago)Wer Kaká kaufen will, muss tief in die Tasche greifen. (Foto: imago) Nach Cristiano Ronaldo erhält auch Kaká eine "Anti-Scheich-Klausel": Um zu verhindern, dass arabische Ölmultis Real Madrids neuen brasilianischen Fußball-Star abwerben wollen, hat der Verein die Ablösesumme für das 27 Jahre alte Offensiv-Ass vertraglich auf eine Milliarde Euro festgesetzt, berichtete die spanische Sportzeitung "Marca".

Mit dem Geld könnten fünf Airbus-Flugzeuge gekauft oder das Budget dreier spanischer Ministerien gedeckt werden. Real Madrid hatte Kaká in der Sommerpause für 65 Millionen Euro beim AC Mailand abgeworben.

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Auch Ronaldo im "Klub der Milliardäre"

Einen ähnlichen "Panzervertrag" hat auch der Portugiese Cristiano Ronaldo, der für 94 Millionen Euro von Manchester United zu den Königlichen gewechselt ist. Wer den teuersten Fußballer der Welt bei Real herauskaufen möchte, muss ebenfalls eine Ablöse von einer Milliarde Euro hinblättern. Bislang hatten die höchsten Ablösesummen in Spanien bei 180 Millionen Euro gelegen. Sie gelten etwa für Reals Kapitän Raúl oder für Carles Puyol vom Meister FC Barcelona.

Neue Anstoßzeiten sollen Geld in die Kasse spülen

Der spanische Rekordmeister Real Madrid hat in diesem Sommer bereits rund 220 Millionen Euro für neue Spieler ausgegeben. Um das Geld wieder hereinzuholen, will Klubchef Florentino Pérez einige Akteure verkaufen und zudem unter anderem die Uhrzeiten der Liga-Spiele ändern lassen. Laut der Sportzeitung "As" schwebt dem 62- Jährigen vor, dass die Partien künftig um 15.00 oder 16.00 Uhr angepfiffen werden, um so die Fernsehzuschauer in Asien besser erreichen zu können.

Verschenktes Potenzial im fernen Osten

Bisher können die Spiele der Königlichen von rund 800 Millionen Menschen im TV verfolgt werden. Kämen lukrative Märkte wie China und Japan hinzu, könnten eine Milliarde Menschen hinzukommen, lautet Pérez' Kalkulation. Bislang beginnen die Spiele der Primera División zwischen 17.00 und 22.00 Uhr. Für Zuschauer in Asien ist dies angesichts der Zeitverschiebung zu spät.

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