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Serie A: Silvio Berlusconi bietet den AC Mailand feil

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Italien - Serie A  

Übernimmt Gaddafi Berlusconis AC Mailand?

04.09.2009, 13:01 Uhr | sid, t-online.de

Libyens Revolutionsführer Muammar Al-Gaddafi besitzt offenbar ein Faible für den italienischen Fußball. Seinen Sohn Al-Saadi Gaddafi brachte er in der Serie A unter. Jetzt könnte er den AC Mailand übernehmen. (Foto: imago)Libyens Revolutionsführer Muammar Al-Gaddafi besitzt offenbar ein Faible für den italienischen Fußball. Seinen Sohn Al-Saadi Gaddafi brachte er in der Serie A unter. Jetzt könnte er den AC Mailand übernehmen. (Foto: imago) Geschäft unter Staatsmännern: Der italienische Regierungschef Silvio Berlusconi denkt offenbar daran, "seinen" AC Mailand zu verkaufen. Und zwar nicht an irgendwen: Der Milan-Boss soll dem libyschen Staatschef Muammar Al-Gaddafi angeboten haben, den derzeitigen Tabellen-Neunten der Serie A zu übernehmen. Das berichtete die römische Tageszeitung "La Repubblica".

Libyen ist mit seiner Zentralbank und der Investmentbehörde bereits Aktionär beim italienischen Rekordmeister Juventus Turin. Der Wert des AC Milan wird auf 600 bis 800 Millionen Euro geschätzt.

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Gaddafi Auflösung der Schweiz zum Ziel

Kaká-Verkauf spült Geld in die leeren Kassen

Die hohe Verschuldung des Vereins zwinge Berlusconi zum Verkauf, schrieb das Blatt weiter. Um die Schulden einzudämmen, hatte der Ministerpräsident im Sommer schon den brasilianischen Star Kaká an Real Madrid für 67 Millionen Euro verkauft.

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Gaddafi in der Serie A

Der Name Gaddafi ist kein unbekannter in der italienischen Serie A: Der politische und finanzielle Einfluss seines Vaters - und weit weniger fußballerisches Talent - ermöglichte Al-Saadi Gaddafi zwei Einsätze im italienischen Fußball-Oberhaus. Der dreimalige libysche Fußballer des Jahres kam zwischen 2003 und 2006 für Perugia und Udine zu je einem Einsatz. Bei Sampdoria Genua reichte es für Gaddafi 2007 nicht zum Sprung in die Elf.

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