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FC Chelsea: Ärger von FIFA wegen Verpflichtung eines Elfjährigen

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Chelsea droht neuer Ärger von der FIFA

07.09.2009, 17:08 Uhr | sid

Gael Kakuta wurde vom FC Chelsea zum Vertragsbruch angehalten. (Foto: imago)Gael Kakuta wurde vom FC Chelsea zum Vertragsbruch angehalten. (Foto: imago) Auf den FC Chelsea kommt nach dem von der FIFA verhängten Transferverbot neues Ungemach zu. Der englische Pokalsieger hat nach Informationen des "kicker" im letzten Jahr den Franzosen Jeremy Boga verpflichtet, obwohl dieser zum Zeitpunkt des Wechsels erst elf Jahre alt gewesen sein soll.

Der Transfer des jungen Franzosen könnte jetzt von der FIFA untersucht werden. Jeremy Boga spielt mittlerweile seit fast einem Jahr für den Londoner Klub, nachdem er vorher für ASPTT Marseille am Ball gewesen war.

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Ein Jahr keine Transfers

Die FIFA hatte in der vergangenen Woche gegen die Blues ein Transferverbot bis Sommer 2011 verhängt. Damit darf der Klub von Eigentümer Roman Abramowitsch in den nächsten beiden Transferperioden keine Spieler aus dem In- und Ausland verpflichten. Hintergrund für die drastische Strafe war der Vertragsstreit um den Spieler Gael Kakuta, der 2007 von RC Lens zu Chelsea gewechselt war. Nach Meinung der FIFA habe Chelsea den Spieler zum Vertragsbruch angehalten.

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Chelsea will Einspruch einlegen

Die Londoner haben bereits angekündigt, vor dem Internationalen Sportgerichtshof CAS Einspruch gegen die Strafe einzulegen. Nach Angaben der "Daily Mail" soll Chelsea auf eine Klärung der Angelegenheit hinarbeiten. Dabei hofft Trainer Carlo Ancelotti wie im Fall des italienischen Klubs AS Rom auf eine Verringerung der Strafe. Der CAS hatte die Strafe gegen die Roma in einem ähnlichen Fall auf eine Transferperiode verkürzt.

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