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Spanien - Primera División  

Real plant den nächsten Supertransfer

27.12.2009, 12:57 Uhr | sid, dpa

Stürmern Wayne Rooney (vorne) und Cristiano Ronaldo bald wieder zusammen? (Foto: imago)Stürmern Wayne Rooney (vorne) und Cristiano Ronaldo bald wieder zusammen? (Foto: imago) Real Madrid plant Medienberichten zufolge, die eigene Offensive um Ronaldo, Kaká, Benzema und Co. im nächsten Sommer weiter aufzustocken. Demnach will sich der spanische Rekordmeister mit seinem schwerreichen Präsidenten Florentino Pérez entweder Wayne Rooney (Manchester United), David Villa (FC Valencia) oder Sergio Agüero (Atletico Madrid) in die spanische Hauptstadt locken.

Geht es nach Ronaldo, wäre Englands Nationalstürmer Rooney der perfekte Mann für die Königlichen. "Es wäre eine wahre Sensation. Es wäre absolut brillant, wenn Rooney zu uns kommen würde", sagte der Portugiese. Favorit von Pérez soll aber Diego Maradonas Schwiegersohn Agüero vom Stadtrivalen Atletico sein.

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Hochkarätiger Angriff

2009 hatte sich Real unter anderem Ronaldo für 94 Millionen Euro, Kaka für 65 Millionen und Benzema für 35 Millionen Euro geleistet. Der neue Superstar träfe in der Offensive der Madrilenen auf weitere prominente Konkurrenz: Auch Raul, Ruud van Nistelrooy und Gonzalo Higuain stehen beim spanischen Hauptstadtklub unter Vertrag.

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Scheich will Real Madrid

Das nötige Geld für den Deal könnte nach einem Bericht der spanischen Sportzeitung "As" von Scheich Mansour bin Zayed Al Nahyan, Besitzer des englischen Clubs Manchester City, stammen. Der Multimilliardär bietet Pérez angeblich eine Summe von einer Milliarde Euro für den Klub. Die Zeitung nannte dafür keine Quelle und gab gleichzeitig zu bedenken, dass ein Kauf von Real allein aus rechtlichen Gründen praktisch unmöglich sei. Die Königlichen sind - im Gegensatz zu den meisten anderen spanischen Profi-Klubs - nicht als eine Aktiengesellschaft organisiert, sondern als ein Sportverein. Die Vereinsstatuten untersagen ausdrücklich einen Verkauf.

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UEFA verbietet Mehrheit bei zwei Vereinen

Real könnte nur von dem Multimilliardär übernommen werden, wenn der Verein zuvor in eine Aktiengesellschaft umgewandelt würde. Einer möglichen Übernahme steht außerdem entgegen, dass die Europäische Fußball-Union (UEFA) es untersagt, dass zwei Klubs sich in der Hand desselben Eigentümers befinden. Der Scheich verfügt bereits bei Manchester City über alle Kapitalanteile des Klubs.

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