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Juventus Turin ersetzt Chefcoach Ciro Ferrara durch Zaccheroni

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Juventus ersetzt Ferrara durch Zaccheroni

29.01.2010, 16:18 Uhr | sid, t-online.de

Alberto Zaccheroni trainiert in der Nachfolge Ciro Ferraras Juventus Turin. (Foto: imago)Alberto Zaccheroni trainiert in der Nachfolge Ciro Ferraras Juventus Turin. (Foto: imago) Der italienische Tabellen-Sechste Juventus Turin hat die Reißleine gezogen und auf seine Serie von nur einem Sieg aus den letzten sechs Partien reagiert: Ex-Spieler Ciro Ferrara ist seinen Job als Cheftrainer los. Den 42-Jährigen, der am 19. Mai 2009 ins Amt gekommen war, beerbt Alberto Zaccheroni. Das teilte der Rekordmeister mit. Letzten Endes wurde Ferrara das Scheitern im Pokal-Viertelfinale zum Verhängnis. Die "Alte Dame" unterlag bei Meister und Tabellenführer Inter Mailand mit 1:2.

Deren früherer Trainer Zaccheroni wird schon im Punktspiel gegen Lazio Rom, das er zwischen Juli 2001 und Juni 2002 betreute, auf der Juve-Bank Platz nehmen. Zacceroni wird Juve zunächst bis zum Saisonende betreuen.

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Rückkehr des Maestros?

Wunschkandidat für die kommende Spielzeit ist Rafael Benitez vom englischen Rekordtitelträger FC Liverpool. Auch Russlands Nationalcoach Guus Hiddink und Irlands Nationaltrainer Giovanni Trapattoni, der schon früher bei Juve tätig war, werden in Turin als Kandidaten gehandelt.

Weit weg von den Zielen

"Wir haben unsere Ziele verfehlt, wir sind verbittert", hatte Juves französischer Präsident Jean-Claude Blanc nach dem Pokal-Aus erklärt. Auf einen Trainerwechsel hatte auch John Elkann, Vizepräsident des Automobil-Unternehmens und Juve-Mehrheitsaktionärs Fiat, gedrängt.

Diegos Tor nutzt nichts

Die italienischen Medien sprechen von der tiefsten Juve-Krise in den vergangenen 30 Jahren. Nach neun Pleiten aus den letzten zwölf Spielen hat Turin in der Serie A als Sechster 16 Punkte Rückstand auf Spitzenreiter Inter. In der Champions League scheiterte Juve in der Vorrunde unter anderem an Bayern München. Gegen Inter hatte der ehemalige Bremer Star Diego Juve nach zehn Minuten in Führung gebracht. Doch Diegos brasilianischer Landsmann Lucio, der vor der Saison von München nach Mailand gewechselt war, gelang der Ausgleich (72.), ehe ausgerechnet Mario Balotelli kurz vor dem Abpfiff der Siegtreffer für Inter gelang.

Ausschluss der Anhänger der Bianconeri

Juve-Fans waren vom Spiel ausgeschlossen worden, nachdem sie in den letzten Wochen wiederholt mit rassistischen Chören gegen den dunkelhäutigen Inter-Stürmer Balotelli negativ aufgefallen waren.

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