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Serie A: Livornos beinahe abgestiegene Spieler wollen kein Strafgeld zahlen

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Serie A - AS Livorno  

Livornos Spieler verweigern Zahlung von knapper Mio. Euro

17.04.2010, 11:45 Uhr | sid, t-online.de, sid, t-online.de

Serie A: Livornos beinahe abgestiegene Spieler wollen kein Strafgeld zahlen. Straftraining? No! Geldstrafe wegen Weigerns? No! Livornos Cristiano Lucarelli (li.) und seine Kollegen wollen für ausgebliebene Punkte keine Buße tun. (Foto: imago)

Straftraining? No! Geldstrafe wegen Weigerns? No! Livornos Cristiano Lucarelli (li.) und seine Kollegen wollen für ausgebliebene Punkte keine Buße tun. (Foto: imago)

Italiens Serie A-Schlusslicht und Quasi-Absteiger AS Livorno schreibt auch außerhalb des Platzes Negativschlagzeilen: Gegen seine renitenten Akteure verhängte der Verein eine üppige Geldstrafe in Höhe von summa summarum 800.000 Euro. Grund für diese drastische Maßnahme: Die Spieler hatten sich am 14. März nach einem 3:3 gegen Meisterschaftsanwärter AS Rom - dem neunten sieglosen Match in Folge - geweigert, ein angeordnetes Straftrainingslager durchzuführen. Wie die italienische Sporttageszeitung "Gazzetta dello Sport" berichtet, würden sich die Profis jetzt jedoch zudem weigern, die verhängte Strafe zu zahlen. Sie sei zu spät verhängt worden.

Leistungsbezogene Bezahlung

Um ihren Spielern wegen ausbleibender Punkte demnächst einfacher an den Geldbeutel zu gelangen, wollen die italienischen Vereine deren Gehälter in Zukunft an die erbrachte Leistung knüpfen. Die italienische Liga will mit der Spielergewerkschaft Assocalciatori einen Vertrag unterzeichnen, bei dem Gehälter gekürzt werden können, wenn die Saisonziele verfehlt werden. Neben einem Grundgehalt für die Akteure sind Prämien für erreichte Ziele und Gehaltskürzungen im Falle des Abstiegs vorgesehen. Der droht der Fahrstuhlmannschaft AS Livorno wie zuletzt schon 2008.

Lazios Lage verlangt nach Konsequenzen in Form von Gehaltskürzung

"Die Lage muss sich endlich ändern. Die Fußballer haben zu viele Privilegien und wenig Pflichten. Die Klubs müssen zahlen, auch wenn die Vereine wegen der schlechten Leistungen der Spieler absteigen müssen und die Spieler sich nicht wie Profis verhalten", sagte auch Claudio Lotito, Vereinspräsident von Lazio Rom. Die Römer haben den Anschluss an ihren wiedererstarkten Stadtrivalen komplett verpasst und rangieren nur sechs Punkte vor einem Abstiegsplatz auf Position 16.

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