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Serie A: Mailand verspielt Titelchancen

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Italien - Serie A  

AC Mailand verabschiedet sich aus dem Titelrennen

18.04.2010, 20:20 Uhr | sid, sid

Serie A: Mailand verspielt Titelchancen. Ronaldinho verliert mit dem AC Mailand in Genua. (Foto: dpa)

Ronaldinho verliert mit dem AC Mailand in Genua. (Foto: dpa)

Aus dem Dreikampf um die italienische Fußball-Meisterschaft ist vier Spieltage vor dem Saisonende ein Zweikampf geworden. Während Spitzenreiter AS Rom und Verfolger Inter Mailand in der Serie A Siege feierten, hat sich der AC Mailand durch eine Niederlage aus dem Titelrennen verabschiedet. Die Roma eroberte durch ein 2:1 (0:1) im turbulenten Stadtduell bei Lazio die Spitzenposition von Titelverteidiger Inter zurück, dem ein 2:0 (0:0) gegen Rekordmeister Juventus Turin gelungen war. Milan unterlag dagegen 1:2 (1:0) bei Sampdoria Genua und liegt mit 64 Punkten sieben Zähler hinter der Roma (71), zum Lokalrivalen Inter (70) sind es sechs Punkte.

Floccari scheitert beim Elfer

In Rom kam Lazio durch Tommaso Rocchi (15.) zum 1:0 und vergab kurz nach der Pause die Chance, die Führung auszubauen: Sergio Floccari (47.) verschoss einen Strafstoß. Sechs Minuten später machte es Mirko Vucinic auf der Gegenseite besser und traf vom Elfmeterpunkt zum Ausgleich (53.). Auch für den Siegtreffer in der hitzigen Partie, in der Lazio-Akteur Cristian Ledesma die Rote Karte sah (90.) und der Schiedsrichter insgesamt neunmal Gelb verteilte, zeichnete sich wieder Vucinic (65.) verantwortlich.

Galliani will Leonardo halten

In Genua drehten nach der Milan-Führung durch Marco Borriello (20.) für die Gastgeber Antonio Cassano (54., Elfmeter) und Giampaolo Pazzini (90.+2) das Spiel. Milan-Verteidiger Daniele Bonera (53.) sah die Rote Karte. Am Rande der Begegnung widersprach Milan-Geschäftsführer Adriano Galliani Medienberichten über einen bevorstehenden Abschied von Trainer Leonardo, der angeblich mit der Transferpolitik des Klubs unzufrieden sei. "Es gibt keine Diskussionen um Einkäufe. Er hat drei Kinder in Rio und wird früher oder später nach Brasilien zurückkehren. Das ist alles", sagte Galliani im italienischen Fernsehen und ergänzte: "Ich bin mir aber sicher, dass ich ihn davon überzeugen kann, in Italien zu bleiben."

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