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Transfermarkt: Michael Ballacks Zukunft bei Chelsea weiter ungewiss

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Ballacks Zukunft weiter ungewiss

21.04.2010, 11:50 Uhr | sid, sid

Transfermarkt: Michael Ballacks Zukunft bei Chelsea weiter ungewiss. Die Zukunft von Michael Ballack steht weiter in den Sternen. (Foto: imago)

Die Zukunft von Michael Ballack steht weiter in den Sternen. (Foto: imago)

Nationalmannschaftskapitän Michael Ballack blickt beim FC Chelsea weiter in eine ungewisse Zukunft. Klubbesitzer Roman Abramowitsch hat die Vertragsgespräche mit Ballack, dem Portugiesen Deco und Englands Nationalspieler Joe Cole bis zum Ende der Saison auf Eis gelegt. Damit könnte der Poker um Ballack auch ein Problem für Bundestrainer Joachim Löw werden, denn die Vertragsverhandlungen würden unmittelbar in die WM-Vorbereitung der Nationalmannschaft fallen. "Ich sehe die Situation entspannt. Es betrifft ja auch andere Stars", hatte der 33 Jahre alte Nationalmannschaftskapitän zuletzt erklärt.

Hinhalte-Taktik als Bumerang

Eine Verlängerung des am Saisonende auslaufenden Kontrakts um ein Jahr bis 2011 hat Ballack abgelehnt, der gebürtige Görlitzer pokert um einen Vertrag bis 2011 plus Option auf ein weiteres Jahr. Die Option soll greifen, wenn der Mittelfeldspieler in der kommenden Spielzeit 30 Pflichtspiele für die Blues absolviert. Allerdings könnte die Hinhalte-Taktik von Abramowitsch auch zu einem Bumerang für Chelsea werden. Deco und Cole haben bereits das Interesse anderer Klubs geweckt, auch Ballack sollen mittlerweile erste Angebote vorliegen.

Abramowitsch verliert Vertrauen

Seit Wochen wird Ballack mit Inter Mailand und Ex-Coach Jose Mourinho in Verbindung gebracht. "Er ist ein großartiger Profi, gibt nie auf, schaut nur nach vorn. Es war ein Vergnügen, mit ihm zu arbeiten", sagte Mourinho, der Ballack im Jahr 2006 zum Chelsea gelotst hatte. Inter-Coach Jose Mourinho soll bereits seine Fühler nach Ballack ausgestreckt haben. Zudem will ein weiterer Klub aus der Premier League in Kürze Gespräche mit Ballack führen. Doch das interessiert Abramowitsch offenbar nicht. Der russische Öl-Milliardär hat nach dem Achtelfinal-Aus in der Champions League gegen Inter und Ex-Coach Mourinho das Vertrauen in einen Teil seiner Stars verloren. Deshalb müssen Ballack und Co. nun in Vorleistung treten und unbedingt den Meistertitel holen und den FA-Cup erfolgreich verteidigen.

Nichts Neues

Auch von Neueinkäufen ist trotz eines vermeintlichen Interesses an den Bayern-Profis Franck Ribery und Bastian Schweinsteiger an der Stamford Bridge offiziell weiterhin nichts zu hören.

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