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Daum hört in Istanbul auf

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Ende des Streits: Daum hört in Istanbul auf

25.06.2010, 22:35 Uhr | dpa, sid, sid, dpa

Daum hört in Istanbul auf. Christoph Daum hört in Istanbul auf. (Foto: imago)

Christoph Daum hört in Istanbul auf. (Foto: imago)

Trainer Christoph Daum und Fenerbahce Istanbul haben sich über eine Auflösung des bis 2012 laufenden Vertrags geeinigt. Das berichteten türkische Medien. Vorausgegangen war ein Nervenkrieg um eine Abfindung Daums. "Fenerbahce war immer Teil meines Lebens und so wird es bleiben", sagte Daum der Sportzeitung "Fanatik". Daum hatte nach seiner Rückkehr nach Istanbul bekräftigt, er werde nicht ohne Entschädigung abreisen. Diese soll angeblich bei 2,4 Millionen Euro liegen. Sein Anwalt Stefan Seitz wollte sich zur Höhe nicht äußern.

Türkischen Berichten zufolge gab sich Daum in den vergangenen Tagen größte Mühe, keine Fehler zu machen. So habe er einen Gesundheitstest gemacht, sei täglich pünktlich zum Training erschienen und habe dies mit Fotos dokumentiert. Er habe sich aber geweigert, eine Arbeit unter Führung von Trainer Aykut Kocaman schriftlich zu akzeptieren.



Daum sprach von Drohungen

Zwischenzeitlich sorgte Daum mit Berichten über eine angebliche Drohung eines Vorstandsmitgliedes gegen seine Person und seine Familie für Aufsehen. Die Klubführung wollte dies jedoch nur als Ratschlag verstanden wissen. Sorgen um sein Ansehen macht sich Daum trotz der Schlammschlacht nicht. Die Angelegenheit habe dem Image des Klubs mehr geschadet als seinem eigenen, betonte der 56-Jährige.

Bei den Fenerbahce-Fans hatte er keinen Kredit mehr. 55 Prozent sprachen sich zuletzt für eine Trennung aus. Daum stand seit Saisonbeginn in Diensten des Spitzenklubs, nachdem er im vergangenen Sommer den 1. FC Köln kurzfristig für das hochdotierte Angebot am Bosporus verlassen hatte. Fenerbahce hatte er bereits von 2003 bis 2006 betreut und damals zweimal zum Meister gemacht. Dies war ihm in der abgelaufenen Saison nicht gelungen. Am letzten Spieltag wähnten sich die Fener-Fans sechs Minuten als Meister, doch der Stadionsprecher war falsch informiert, als er den vermeintlichen Ausgleich von Besiktas bei Bursaspor vermeldet hatte.

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