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Manchester United hat Wesley Sneijder im Visier

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Manchester United hat Wesley Sneijder im Visier

08.07.2010, 11:02 Uhr | sid, sid

Manchester United hat Wesley Sneijder im Visier. Wesley Sneijder hat in diesem Jahr allen Grund zum Jubeln. (Foto: imago)

Wesley Sneijder hat in diesem Jahr allen Grund zum Jubeln. (Foto: imago)

Für Wesley Sneijder könnte das Jahr 2010 das erfolgreichste seines Lebens werden: Meister, Pokalsieger und Champions-League-Gewinner ist er schon, im WM-Finale steht er, und jetzt winkt Manchester United mit den großen Scheinen. Der englische Rekordmeister hat ein offizielles Angebot für den niederländischen WM-Star abgegeben. ManUnited bietet für den Offensivspieler von Inter Mailand, der bei der WM in Südafrika bereits fünf Treffer erzielt hat, 35 Millionen Euro.

"Wir wissen, dass Manchester tatsächlich an Wesley interessiert ist. Noch ist das Angebot aber nicht gut genug", sagte Inter-Boss Massimo Moratti, der offenbar bereit wäre, den Niederländer für eine gewisse Summe nach England ziehen zu lassen. Allerdings würde auch Inter den 2013 auslaufenden Vertrag mit Sneijder, der mit den Niederlanden am Sonntag im WM-Finale auf Spanien (Sonntag ab 20.15 Uhr im t-online.de Live-Ticker). trifft, gerne vorzeitig verlängern.

Gehalt wird erheblich verbessert

Der italienische Meister und Pokalsieger führt derzeit Gespräche mit Sneijders Berater über eine Ausdehnung des Kontrakts bis 2015. Der Berater des 26-Jährigen, der ehemalige Bayern-Star Sören Lerby, kündigte Gespräche mit Inter im Anschluss an das WM-Endspiel an. Das jetzige Gehalt des Offensivstars soll bei Inter von vier auf knapp sechs Millionen Euro per annum angehoben werden. Manchester soll sogar über sieben Millionen Euro pro Jahr bieten.

Auch Balotelli auf der Liste

Derweil haben Manchester United und Manchester City Interesse an Inter-Profi Mario Balotelli bekundet. Inter fordert für das 19 Jahre alte Talent allerdings eine Ablösesumme von 37 Millionen Euro. "Es ist noch viel zu früh zu sagen, ob wir mit einem der Klubs ins Geschäft kommen", sagte Inters technischer Direktor Marco Branca.


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