Startseite
Sie sind hier: Home > Sport > Fussball > Fußball international >

Maradona offenbar nicht mehr Argentinien-Trainer

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Fußball - Argentinien  

Medien: Maradona nicht mehr Argentinien-Trainer

27.07.2010, 10:40 Uhr | t-online.de, t-online.de

Maradona offenbar nicht mehr Argentinien-Trainer. Diego Maradona ist nicht mehr Coach der Albiceleste. (Foto: imago)

Diego Maradona ist nicht mehr Coach der Albiceleste. (Foto: imago) (Quelle: imago)

Diego Maradonas Zeit auf der Bank der argentinischen Nationalmannschaft ist offenbar abgelaufen. Nach Informationen von "FOCUS online", hat sich der Fußballverband der Gauchos vom einstigen Weltklasse-Kicker getrennt.

"Der Zyklus ist beendet“, schrieb das Fußball-Fachblatt "Olé" nur wenige Stunden nach der Demission des 49-Jährigen.

Zuvor hatte sich Maradona mit dem argentinischen Verbandspräsidenten Julio Grondona getroffen, um die Bedingungen einer weiteren Zusammenarbeit auszuloten. "Das Treffen ist zu Ende, das Rätsel geht weiter", titelte die Zeitung "La Nacion" auf ihrer Homepage unmittelbar nach der gut zweistündigen Unterredung. Jetzt ist es scheinbar beendet, knapp drei Wochen nach der 0:4-Pleite gegen Deutschland im WM-Viertelfinale steht die Albiceleste ohne Trainer da.

"Wenn sie mir auch nur den Zeugwart wegnehmen, bin ich weg"

Maradona hatte Grondona zuvor Bedingungen gestellt. "Wenn sie an den Zeugwart ran wollen, wenn sie an den Masseur ran wollen, bin ich weg", sagte er. Er habe Lust, das Amt weiterzuführen und mit den Leuten zu arbeiten, die er möge, beteuerte Maradona vor dem Treffen. Doch Grondona war nicht bereit, die Forderungen des "Enfant terrible" zu erfüllen. Der Verbandspräsident wollte nicht nur den Zeugwart entfernen, sondern den ganzen Trainerstab, berichten argentinische Medien.

"Die haben mich rausgeschmissen"

Für die "Hand Gottes" ein Schlag ins Gesicht. Maradona stand nach dem Gespräch auf und ging. Wortlos und konsterniert brauste er in seinem blauen Mini Cooper vom Trainingsgelände des Fußballverbandes. Später am Tag war Argentiniens größtes lebendes Idol noch bei der argentinischen Präsidentin Cristina Fernández de Kirchner eingleaden. Auf diesem Empfang bestätigte er dann seinen Rauswurf und sagte: "Die haben mich rausgeschmissen!“

Liebe Leser, bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel kommentieren zu können. Mehr Informationen.
Neue Kommentare laden
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Anzeige
Video des Tages
Vertrauensbruch 
Pflegerin ahnt nichts von der versteckten Kamera

Nach einem Anfangsverdacht installieren Verwandte das Gerät, die Aufnahmen sind erschreckend. Video

Anzeige

Shopping
Shopping
Multimedia-Sale: Technik- artikel stark reduziert

Jetzt zuschlagen: Fernseher, Notebooks, Beamer, Navis u. v. m. zu Toppreisen. bei OTTO

Shopping
Voll im Trend und garantiert keine kalten Füße mehr

Kuschelige weich und warm gefüttert, Boots für gemütliche Tage zuhause. bei BAUR

tchibo.deOTTObonprix.deESPRITC&ACECILzalando.dedouglas.deKlingel.de
Sport von A bis Z

Anzeige
shopping-portal