Startseite
Sie sind hier: Home > Sport > Fussball > Fußball international >

Elfenbeinküste: Eriksson ist nicht mehr Trainer

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Eriksson ist nicht mehr Nationaltrainer

02.08.2010, 20:53 Uhr | sid, sid

Elfenbeinküste: Eriksson ist nicht mehr Trainer. Sven-Göran Eriksson verlangt wohl zu viel Geld. (Foto: imago)

Sven-Göran Eriksson will zu viel Geld. (Foto: imago)

Die Nationalmannschaft der Elfenbeinküste um Kapitän Didier Drogba hat keinen Trainer mehr: Sven-Göran Eriksson schmeißt hin. Der ivorische Verband FIF und der 62-Jährige konnten sich nicht auf eine Vertragsverlängerung einigen. Trotz des WM-Aus der Afrikaner in der Vorrunde hatte der Schwede zu hohe Gehaltsansprüche. "Eriksson ist nicht mehr Trainer der Elefanten. Er war unsere Nummer eins, aber die Verhandlungen wurden abgebrochen", erklärte FIF-Vizepräsident Sory Diabate auf der Verbands-Homepage. "Die Probleme resultierten aus finanziellen Gesichtspunkten, trotz des guten Willens beider Seiten."

Ein Nachfolger für Eriksson, der mit insgesamt 21 Titeln zu den erfolgreichsten Trainern der Welt gehört, soll schon in den nächsten Tagen bekannt gegeben werden. Heißester Kandidat auf den Posten ist der Franzose Gerard Gili, ehemaliger Trainer von Olympique Marseille. Eriksson hatte die Elefanten Ende März übernommen, scheiterte bei der WM in Südafrika mit seinem Team aber bereits nach der Vorrunde in der sogenannten Todesgruppe G mit Rekordweltmeister Brasilien, Portugal und Nordkorea.

Liebe Leser, bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel kommentieren zu können. Mehr Informationen.
Neue Kommentare laden
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Anzeige
Video des Tages
City-Sanierung im großen Stil 
Fünf Tonnen Sprengstoff: Ganzes Stadtviertel gesprengt

Fünf Tonnen Sprengstoff verwandeln 19 Wohnblocks auf einmal in Trümmer. Video


Shopping
tchibo.deOTTObonprix.deESPRITC&ACECILBabistadouglas.deKlingel.de
Sport von A bis Z

Anzeige
shopping-portal