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Hertha BSC: Ramos bricht bei Länderspiel zusammen

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International - Kolumbien  

Ramos bricht bei Länderspiel zusammen

04.09.2010, 19:38 Uhr | t-online.de, t-online.de

Hertha BSC: Ramos bricht bei Länderspiel zusammen. Die lange Anreise machte Adrian Ramos offenbar sehr zu schaffen. (Foto: AFP)

Die lange Anreise machte Adrian Ramos offenbar sehr zu schaffen. (Foto: AFP)

9.000 Kilometer Anreise aus der deutschen Hauptstadt ins venezolanische Puerto La Cruz waren offensichtlich zuviel für Adrian Ramos: Der kolumbianische Angreifer des Bundesliga-Absteigers Hertha BSC griff in der 78. Minute ins Freundschaftsspiel ein - und ließ sich bereits wenige Minuten darauf wieder auswechseln. Vor 30.000 Zuschauern im Estadio Olimpico General Jose Antonio Anzoategui spielt sich ein Drama ab: An der Seitenlinie klappt Ramos zusammen. Sanitäter müssen ihn in einen Krankenwagen verbringen.

Die Zeitung "La Tiempo" berichtete von starken Brustschmerzen, über die der zehnmalige Bundesliga-Torschütze geklagt habe. Diagnose: Herzrasen und Unterzuckerung. Ramos' Kollegen Juan Guillermo Cuadrado und Dayro Mauricio Moreno sorgten für einen 2:0-Erfolg der Kolumbianer.

Hertha erwartet Ramos in der kommenden Woche in Berlin

Was Ramos' Arbeitgeber von dort mitgeteilt bekam, sorgte für Durchatmen an der Spree. "So viel wie wir aus Kolumbien erfahren haben, gibt es keinen Grund zur Besorgnis. Adrian wird am Donnerstag oder Freitag in Berlin zurückerwartet", sagte Herthas Pressesprecher Gerd Graus. "Dann checken wir ihn natürlich noch mal intensiv durch", sagte Manager Michael Preetz dem "Berliner Kurier". "Das Herzrasen war wohl eine Reaktion auf den Schlag. Ihm geht es aber schon wieder besser", sagte Preetz.

Der mit sechs Punkten optimal in die Saison gestartete Tabellen-Fünfte trifft am 12. September anlässlich des dritten Spieltags auf Armina Bielefeld.

Ramos hatte zum 1:0 beim 2:0-Pokalsieg in Pfullendorf getroffen, wartet aber noch auf sein erstes Tor in der Liga. Zum Schluss des Transferfensters am 31. August hatte die Hertha eine 4,2-Millionen-Offerte Hoffenheims für den Rechtsfuß als zu niedrig abgelehnt.

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