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Özil und Khedira nach Real-Sieg gefeiert

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Spanien - Primera Division  

Madrid feiert deutsches Traum-Duo

17.10.2010, 14:28 Uhr | dpa, sid, t-online.de, t-online.de, sid, dpa

Özil und Khedira nach Real-Sieg gefeiert. Das Star-Ensemble von Real Madrid unter sich: Mesut Özil (3. v. li.) gratuliert Cristiano Ronaldo. (Foto: ap)

Das Star-Ensemble von Real Madrid unter sich: Mesut Özil (3. v. li.) gratuliert Cristiano Ronaldo. (Foto: ap)

Ein Nationalspieler sorgt bei Real Madrid auch weiterhin für Furore: Tabellenführung, Lobeshymnen in den Gazetten und ein Extra-Kompliment von Superstar Cristiano Ronaldo: Einen Tag nach seinem 22. Geburtstag hatte der deutsche Nationalspieler Mesut Özil wieder allen Grund zu Feiern. Der Mittelfeldstar sorgte mit seiner Gala-Vorstellung beim 4:1 (2:0)-Sieg gegen den FC Malaga für Begeisterung. Dabei profitierten die Königlichen ausgerechnet vom 2:1 (0:1)-Erfolg des Erzrivalen FC Barcelona gegen den bisherigen Tabellenführer FC Valencia. "Er ist ein großartiger Spieler", schwärmte Ronaldo über seinen kongenialen Partner Özil. Aber auch Sami Khedira überzeugte beim Real-Starensemble.

Zuvor hatte Özil im Mittelfeld wieder Regie geführt und ein Tor des früheren Weltfußballers Ronaldo vorbereitet. Euphorisch fielen die Schlagzeilen in den Zeitungen aus. "Özil ist Magie pur. Er ist ohne Zweifel der beste Neuzugang in dieser Saison. Er ist anders, ein Fußballer mit Riesentalent. Wenn er seinen Hunger behält, gehört ihm die Zukunft. Seine Leistung war himmlisch", schrieb "Marca".

So sah es auch "AS": "Einfach erhaben - Özil entwirft das Spiel, Ronaldo und Higuain vollenden", titelte die Tageszeitung aus Madrid.

Ronaldo mit Doppelpack

In der Tat machen Özil und Ronaldo derzeit den Unterschied aus. Der Portugiese traf insgesamt zweimal und bereitete die beiden Tore des Argentiniers Gonzalo Higuain vor. Für Ronaldo waren es bereits die Treffer Nummer fünf und sechs in den letzten vier Pflichtspielen. "Ich habe mir nie Sorgen gemacht und stattdessen hart gearbeitet", sagte Ronaldo, der seit seinem Wechsel vor 15 Monaten immer wieder durch Verletzungen ausgefallen war und an seine starken Leistungen in Manchester kaum anknüpfen konnte.

Nächste Bewährungsprobe für Real wartet schon

Die Leidenszeit soll nun aber vorbei sein, offenbar zum richtigen Zeitpunkt. Denn am Dienstag steht die erste große Bewährungsprobe für Real in der Champions League gegen den AC Mailand auf dem Programm. "Dass wir als Tabellenführer in das Spiel gehen, gibt uns zusätzliches Selbstvertrauen", ergänzte Ronaldo.

Medien: "Khedira war allgegenwärtig"

Ebenfalls ein fester Bestandteil im Real-Spiel war Özils Nationalelf-Kollege Sami Khedira, der aber im defensiven Mittelfeld gegen den überforderten Abstiegskandidaten aus Malaga vor keine großen Probleme gestellt wurde. Der Ex-Stuttgarter war offensiver als sonst und landete in der 25. Minute einen Lattenkracher. "Er war allgegenwärtig und agiler denn je", urteilte "Marca". Mit dem Sieg blieb der spanische Rekordmeister auch am siebten Spieltag ungeschlagen und löste mit 17 Punkten den FC Valencia in der Tabellenführung ab.

Mourinho dennoch unzufrieden

"Das Gegentor hätte nicht sein müssen, aber unter dem Strich zählen nur die drei Punkte", resümierte Real-Trainer José Mourinho, der Özil in der 81. Minute vom Feld nahm. "Der Gegentreffer war völlig überflüssig, wir waren unkonzentriert", sagte er.

Barca leistet Schützenhilfe für Real

Ganz nebenbei durften sich die Madrilenen zur Abwechslung mal über einen Sieg des Rivalen aus Barcelona freuen, schließlich durfte Real dadurch erstmals seit dem vierten Spieltag wieder Platz eins einnehmen. Andres Iniesta (47.) und Carles Puyol (63.) mit einer Kopie des Siegtreffers im WM-Halbfinale gegen Deutschland sicherten dem Champions-League-Sieger von 2009 noch den Sieg, nachdem Pablo Hernandez Valencia in Führung gebracht hatte (38.).

Barca und Valencia liegen punkt- und torgleich (16/12:6) hinter Madrid. Unterdessen siegte im Stadtderby Bayer Leverkusens Europa-League-Gegner Atletico Madrid mit 2:0 (1:0) gegen den FC Getafe. Atletico rückte dadurch auf einen internationalen Platz vor (13 Punkte), Stuttgarts nächster Europa-League-Gegner FC Getafe folgt mit zehn Zählern dahinter.


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