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Liverpool im freien Fall Richtung Tabellenkeller

17.10.2010, 21:14 Uhr | sid, dpa, dpa, sid

FC Liverpool im freien Fall Richtung Tabellenkeller.  Fernando Torres und der FC Liverpool rutschen immer weiter in die Krise.  (Foto: imago)

Fernando Torres und der FC Liverpool rutschen immer weiter in die Krise. (Foto: imago)

Der FC Liverpool rutscht immer tiefer in die Krise. Die "Reds" konnten auch mit neuem Besitzer und stark reduzierten Schulden beim 214. "Merseyside-Derby" gegen den Stadtrivalen FC Everton nicht gewinnen. Tim Cahill (34.) und Mikel Arteta (50.) machten die Hoffnung von Liverpool beim 0:2 auf eine schnelle sportliche Genesung zunichte und sicherten den ersten Derby-Sieg der "Toffees" seit 2006. Liverpool lieferte erneut eine blutleere Vorstellung ab und rutschte auf den vorletzten Tabellenrang.

Wie schon in den letzten Wochen hinterließ die Mannschaft von Liverpool-Coach Roy Hodgson unter den Augen der NESV-Chefs John W. Henry und Tom Werner einen verunsicherten Eindruck und enttäuschte auf ganzer Linie. Everton war im Goodison Park jederzeit Herr im Haus und hätte den Treffern von Tim Cahill (34.) und Mikel Arteta (50.) noch weitere hinzufügen können. Hodgson wollte trotz des neuerlichen Rückschlags nichts von einer Krise wissen.

"Wer gesehen hat, wie wir heute gespielt haben, kann nicht behaupten, dass dies das Niveau von Klubs auf den letzten drei oder vier Plätzen ist. Auf der anderen Seite sind sechs Punkte eine schwache Ausbeute. Wir müssen schnell eine Siegesserie starten und die Tabelle hinaufklettern", sagte der Coach.

Fünftes Remis für ManU

Angesichts der Liverpool-Krise wirken die Probleme des Erzrivalen Manchester United geradezu lächerlich. Der Ex-Meister ist nach dem 2:2 gegen West Bromwich Albion in der englischen Premier League zwar als einziges Team noch ungeschlagen, ließ sich am achten Spieltag jedoch eine 2:0-Führung aus der Hand nehmen und spielte schon zum fünften Mal nur unentschieden. "Wären wir ein Team im Mittelfeld der Liga, könnten wir uns darüber freuen, noch ungeschlagen zu sein. Aber für Manchester ist das nicht genug", sagte United-Trainer Alex Ferguson.

Nullnummer für Chelsea

Der Champions-League-Sieger von 1999 und 2008 hat bereits fünf Punkte Rückstand auf Titelverteidiger und Spitzenreiter FC Chelsea, der nach der Nullnummer bei Aston Villa ebenfalls mit einem Punkt zufrieden sein musste. Ein Resultat, mit dem der italienische Trainer Carlo Ancelotti dennoch gut leben konnte: "Zu diesem Zeitpunkt der Saison war das ein gutes Ergebnis für uns. Letztes Jahr haben wir hier noch verloren."

Arsenal dreht das Spiel

Erster Verfolger des ehemaligen Klubs von Michael Ballack ist nun Manchester City, das beim FC Blackpool 3:2 gewann. Dahinter folgt der FC Arsenal, der gegen Birmingham City einen 0:1-Rückstand noch in einen 2:1-Sieg drehte. "Wir waren in einer Situation, in der wir unbedingt gewinnen mussten. Nach zuletzt zwei Niederlagen hat man uns die Nervosität angemerkt, ich konnte mich heute nie beruhigt zurücklehnen", sagte Arsenals Teammanager Arsene Wenger.

Wirbel um Rooney

Neben der unbefriedigenden sportlichen Situation sorgt in Manchester derzeit das Theater um Wayne Rooney für Ärger. Der englische Nationalstürmer war in den letzten beiden Spielen von Ferguson wegen einer angeblichen Knöchelverletzung nicht eingesetzt worden. Rooney widersprach dieser Darstellung und musste gegen West Brom bis zur 72. Minute auf seine Einwechslung warten. Den offensichtlichen Zwist zwischen Spieler und Trainer nehmen einige englische Medien schon zum Anlass, über einen Abschied Rooneys in der Winterpause zu spekulieren.

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