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Sir Alex Ferguson platzt im Fall Rooney der Kragen

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Sir Alex Ferguson platzt der Kragen

21.10.2010, 14:21 Uhr | sid, t-online.de, t-online.de, sid

Sir Alex Ferguson platzt im Fall Rooney der Kragen. Not amused: Manchesters Trainer Sir Alex Ferguson platz auf einer CL-Pressekonferenz der Kragen. (Foto: imago)

Not amused: Manchesters Trainer Sir Alex Ferguson platz auf einer CL-Pressekonferenz der Kragen. (Foto: imago)

Trotz des 1:0-Sieges in der Champions League gegen Bursaspor sorgt Manchester United weiter für negative Schlagzeilen. In der CL-Pressekonferenz ging es wieder einmal nur um den abwanderungswilligen Wayne Rooney. Daraufhin rastete Manchesters Coach Sir Alex Ferguson, der bezeichnenderweise nicht eine Frage zum Siegtorschützen Nani beantworten musste, aus und attackierte die Journalisten.

"Warum sollte ich mit euch reden? Warum sollte ich mich mit euch befassen? So wie ihr euch verhaltet, habt ihr es noch nicht mal verdient, bei dieser Pressekonferenz dabei zu sein", sagte der erboste Teammanager in Richtung eines Journalisten, der die zahlreichen Fragen zu Rooney damit begründet hatte, dass Ferguson zuletzt zahlreiche geplante Pressegespräche platzen ließ.

Ferguson: "Mit Manchester United ist alles in Ordnung"

Als sich Ferguson wieder etwas beruhigt hatte, legte der als jähzornig bekannte Schotte den Fall Rooney kurzerhand zu den Akten. "Die Sache muss vom Tisch. Wir wollen keine Legenden-Bildung. Mit Manchester United ist alles in Ordnung", sagte Ferguson, um es sich kurz darauf noch einmal anders zu überlegen: "Die Tür ist weiter offen. Wir wollen gute Spieler behalten. Vor allem, wenn sie so gut sind."

"Coleen wird dir vielleicht vergeben - aber wir sicher nicht"

Sir Alex wollte sich mit Geschäftsführer David Gill zusammensetzen und über die Rooney-Causa sprechen. Die United-Fans haben mit dem englischen Nationalstürmer offenbar schon gebrochen. Mit gewohnt britischem Humor rollten die Anhänger ein Plakat mit der Aufschrift "Coleen wird dir vielleicht vergeben - aber wir sicher nicht" aus und spielten damit auf die Affären Rooneys mit zwei Prostituierten an, die die Ehe des Stürmerstars mit seiner Frau Coleen belasten.

Zahlreiche Topklubs sind an einer Verpflichtung Rooneys interessiert

Nachdem Rooney vor der Partie seine Abwanderungspläne bestätigt hatte, haben die englischen Medien die Spekulationen über einen möglichen neuen Arbeitgeber weiter angeheizt. Angeblich soll Meister FC Chelsea sein Interesse signalisiert haben. Zuvor wurden bereits Real Madrid, Manchester City und zahlreiche andere Klubs mit Rooney in Verbindung gebracht.

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