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Englische FA zahlt wegen Gerrards Verletzung 585.000 Euro an Liverpool

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Premier League - FC Liverpool  

Reds kassieren halbe Million für Gerrards Ausfall

19.11.2010, 18:39 Uhr | t-online.de, sid, dpa, t-online.de, sid, dpa

Englische FA zahlt wegen Gerrards Verletzung 585.000 Euro an Liverpool. Englands Motor Steven Gerrard verletzte sich bei der bitteren Heim-Niederlage gegen Frankreich. (Foto: Reuters)

Englands Motor Steven Gerrard verletzte sich bei der bitteren Heim-Niederlage gegen Frankreich. (Foto: Reuters) (Quelle: Reuters)

Solch unproblematisches Entgegenkommen würde sich der FC Bayern München aus den Niederlanden in Sachen Arjen Robben und Mark van Bommel auch wünschen: Der englische Verband entschädigt den FC Liverpool mit umgerechnet 585.000 Euro für Steven Gerrards Ausfall. Im Länderspiel gegen Frankreich hatte sich der Kapitän der Reds an der Kniesehne verletzt und wird seinem Klub etwa vier Wochen fehlen. Für solche Fälle schloss die englische FA eine spezielle Versicherung ab. Die existiert in den Niederlanden offensichtlich nicht. Deshalb beschwerte sich der FC Bayern bisher erfolglos wegen der Ausfälle seiner Stützen Robben (seit der WM) und van Bommel (am 3. Oktober letzter Bundesligaeinsatz).

Gerrard hatte beim 1:2 im Prestigekampf mit Frankreich 25 Minuten länger als mit dem Verein abgesprochen gespielt und sich gegen Ende der Partie eine Muskelverletzung zugezogen. Damit fällt Gerrard, der etwa 120.000 Pfund (140.000 Euro) die Woche verdient, dem schlecht gestarteten Rekordmeister in wichtigen Spielen gegen West Ham United, Tottenham Hotspur, Steaua Bukarest und Aston Villa aus.

Vorausschauender Versicherungsschutz

"Die FA ist einer der wenigen Verbände, der eine freiwillige Versicherung hat, die bei in Länderspielen zugezogenen Verletzungen das Gehalt der Spieler trägt", erklärte der Verband und fügte hinzu: "Unsere Versicherung wird Gerrards Gehalt für Liverpool zahlen, da es sich offenkundig um eine solche Verletzung handelt."

Die FA gehört zu den wenigen nationalen Fußballverbänden, die ein entsprechendes Versicherungssystem für Nationalspieler unterhalten. Die Verletzung von Nationalstürmer Michael Owen am 20. Juni 2006 bei der WM in Deutschland nach nur vier Minuten gegen die Schweden zog noch weit höhere Kompensationszahlungen nach sich.

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