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Nicolas Anelka und Thierry Henry wollen nicht auf WM-Prämie verzichten

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Anelka will WM-Prämie nicht spenden

22.12.2010, 08:43 Uhr | sid, sid

Nicolas Anelka und Thierry Henry wollen nicht auf WM-Prämie verzichten. Nicolas Anelka will nicht auf seine WM-Prämie verzichten. (Foto: imago)

Nicolas Anelka will nicht auf seine WM-Prämie verzichten. (Foto: imago)

Nicolas Anelka macht seinem Ruf als Enfant terrible mal wieder alle Ehre. Der Stürmer des FC Chelsea ist einer von zwei französischen Fußball-Nationalspielern, die dem Verzicht auf die WM-Prämien noch nicht zugestimmt haben. Die WM-Spieler hatten als Wiedergutmachung für die desolaten Leistungen und den skandalösen Vorfällen ihre Prämien zur Verfügung gestellt.

Bei dem zweiten Spieler handelt es sich um Thierry Henry. "Wir haben das nicht speziell diskutiert. Wenn es noch die geringste Hoffnung gibt, dann eher bei Henry. Bei Anelka würde es mich überraschen", sagte ein Verbandsmitglied. Der französische Verband will den Prämienpool von rund drei Millionen Euro dem Amateur-Fußball zu Gute kommen lassen. Die Summe wurde für das Erreichen der WM-Endrunde ausgehandelt.

Anelka für 18 Spiele gesperrt

Anelka hatte bei der WM in der Halbzeitpause des Gruppenspiels der Franzosen gegen Mexiko (0:2) Nationaltrainer Raymond Domenech aufs Übelste beschimpfte und war daraufhin nach Hause geschickt worden. Der Verband hatte Anelka daraufhin für 18 Spiele gesperrt. Auch gegen Patrice Evra, Bayern-Star Franck Ribéry und Jeremy Toulalan waren verbandsinterne Sperren verhängt worden.

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