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Real schießt acht Tore in einem Spiel

23.12.2010, 08:46 Uhr | dpa, t-online.de, t-online.de, dpa

Real schießt acht Tore in einem Spiel. Mesut Özil trifft beim Pokal-Erfolg von Real Madrid gegen Levante. (Foto: imago)

Mesut Özil trifft beim Pokal-Erfolg von Real Madrid gegen Levante. (Foto: imago)

Beim spanischen Rekordmeister Real Madrid läuft es rund. Ohne den verletzten deutschen Nationalspieler Sami Khedira setzten sich die Königlichen im Pokal-Hinspiel der Runde der besten 16 mit 8:0 (4:0) gegen den Liga-Konkurrenten UD Levante durch. Der Klub kann damit fest für das Pokal-Viertelfinale planen.

Karim Benzema (5./31. Minute), Khediras DFB-Kollege Mesut Özil (9.) und Cristiano Ronaldo (45.) sorgten vor der Pause für klare Verhältnisse. Benzema (69.) und Ronaldo (72./74.) machten in der zweiten Halbzeit ihre Dreierpacks perfekt. Zudem traf Pedro León (89.). Das Rückspiel im Copa del Rey findet am 5. Januar beim Tabellen 16. der Primera División statt.

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Mourinho liegt mit Real-Führung im Clinch

Neben dem Platz herrscht bei Real allerdings Unruhe. Trainer José Mourinho war nach dem 1:0-Sieg mit der Schiedsrichterleitung überhaupt nicht zufrieden. Er ließ die Pressekonferenz ausfallen und forderte die Klub-Oberen auf, eine von ihm erstellte Liste vorzulesen, auf der 13 vermeintliche Fehler des Referees standen. Er wolle nicht immer "den Kopf hinhalten", sagte Mourinho. Madrids Generaldirektor Jorge Valdano reagierte amüsiert. Der Schiedsrichter sei wohl nicht ganz auf der Höhe gewesen, sagte er nur.

Präsident Florentino Perez setzte noch einen drauf. "Valdano repräsentiert am besten das Image Real Madrids, er ist unser Sprecher", sagte er. Das Verhalten des Star-Trainer bezeichnete Perez als "Unfall", der nicht wieder vorkommen dürfe. "Es ist in unserem Verein üblich, dass wir uns nicht über die Schiedsrichter äußern." Von den Trainer-Kollegen erntete Mourinho Spott. Der Trainer des Ligakonkurrenten FC Valencia, Unai Emery, bezeichnete seinen Amtskollegen als "Heulsuse". Mourinho zeigte sich bisher jedoch wenig einsichtig. "Bei Real habe ich noch viel Arbeit, nicht nur auf dem Platz", sagte er der "Gazzetta dello Sport".

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