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Balotelli lästert über Rooney und Mourinho

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Schimpftirade von Dzeko-Kollege Balotelli

19.01.2011, 08:57 Uhr | t-online

Balotelli lästert über Rooney und Mourinho. Mario Balotelli kam vor der Saison für knapp 30 Millionen Euro von Inter Mailand. (Foto: imago)

Mario Balotelli kam vor der Saison für knapp 30 Millionen Euro von Inter Mailand. (Foto: imago)

Vorhang auf für die Lästerschwester aus Manchester: Der 20-jährige Premier-League-Profi Mario Balotelli hat in einem Interview mit der italienischen "Gazzetta dello Sport" zu einem verbalen Rundumschlag ausgeholt. Unter anderem bekamen Wayne Rooney, José Mourinho und der eigene Trainer von Edin Dzekos Sturmkollegen bei Manchester City ihr Fett weg.

An Selbstbewusstsein mangelt es Balotelli nicht: Bereits im letzten Jahr hatte er sich bei der Frage nach dem besten Fußballer des Planeten nur knapp hinter Barcas Lionel Messi auf Platz zwei eingestuft. Jetzt legte er erneut nach: Wer im lokalen Vergleich mit Superstar Wayne Rooney vom Lokalrivalen United die Nase vorn habe, daran ließ er keinen Zweifel. "Er ist gut. Aber er ist nicht der Beste in Manchester."

Zugegebenermaßen, sein Erfolg als Premier-League-Stürmer sei auch ein Verdienst der englischen Abwehrreihen. "Die Italiener sind taktisch stärker", sagte Balotelli. "In England ist es einfacher, Tore zu schießen." In zehn Pflichtspielen für City traf der Nationalspieler bisher sieben Mal. Der in dieser Saison lange verletzte Rooney kommt auf drei Treffer für United.

Mourinho braucht noch Manieren

Balotelli, letztjähriger Gewinner der Wahl zum besten Jungprofi Europas, hält ohnehin viel von Citys Offensivkraft. "Ich - Carlos Tevez - Edin Dzeko: Findet ihr gerade irgendwo auf der Welt etwas Besseres? Ich jedenfalls nicht - nicht einmal bei Barcelona oder Real", sagte der Italiener.

Für Madrids José Mourinho hat der Jungstar ebenfalls einen Ratschlag übrig. "Er ist der beste Coach der Welt. Aber als Mann? Da muss er noch Manieren lernen."

Manicinis Englisch "unter aller Sau"

Derzeit büffelt Balotelli Englisch-Vokabeln. Dass er dabei noch ein paar Probleme habe, dafür könne ihn sein Trainer Roberto Mancini, selbst Italiener, nicht kritisieren. "Er braucht gar nichts zu sagen. Sein Englisch ist unter aller Sau. Aber er wird besser", erklärte Balotelli und verschonte auch den Klubbesitzer nicht mit seiner Schelte: "Mancini hat Glück: Mit Scheich Mansour haben wir einen Eigner, der kaum den Mund aufmacht und wenn, dann fragt er nur: 'Was brauchst du?'"

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