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Özil muss auf die "10" noch ein Weilchen warten

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Özil muss auf die "10" noch ein Weilchen warten

29.01.2011, 14:10 Uhr | dpa, t-online.de, sid, sid, t-online.de, dpa

. Vorerst muss Özil noch mit einer anderen Trikotnummer auskommen. (Foto: imago)

Vorerst muss Özil noch mit einer anderen Trikotnummer auskommen. (Foto: imago)

Mesut Özil wird bei Real Madrid noch einige Zeit auf die prestigeträchtige Rückennummer 10 warten müssen. Der deutsche Fußballnationalspieler wird beim spanischen Rekordmeister wenigstens bis zum Saisonende wie bisher mit der Nummer 23 antreten. Nach den Statuten der spanischen Profi-Liga ist ein Wechsel der Rückennummern in der laufenden Spielzeit nicht erlaubt.

Am Vortag kamen Spekulation auf, der deutsche Nationalspieler könnte die Nummer 10, die traditionell für den Spielmacher bestimmt ist, von Lassana Diarra übernehmen. Der Franzose, ein eher defensiver Mittelfeldspieler und bei Real zumeist nur zweite Wahl, hätte demnach von dem - zum AS Monaco gewechselten - Mahamadou Diarra die Nummer 6 bekommen sollen.

Adebayor übernimmt die 6

Nach einem Blick in die Statuten stellte man nun jedoch fest, dass ein solcher Reihentausch gar nicht möglich ist. Stattdessen gibt es bei Real nur einen numerischen Wechsel: Der Neuzugang Emmanuel Adebayor übernimmt die frei gewordene Nummer 6.

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Während Özil auf die "10" noch warten muss, könnte ein ehemaliger Mittelfeldregisseur bald näher an die Mannschaft rücken. Trainer Jose Mourinho will den ehemaligen französischen Star-Fußballer Zinedine Zidane bei Real Madrid als starken Mann installieren. Der Weltmeister von 1998 solle das Bindeglied zwischen Spielern und dem Management werden, berichtete die spanische Sport-Tageszeitung "Marca".

Ärger mit Valdano

Ex-Real-Spieler Zidane (38) solle in Zukunft "der einzige Mann sein, der außer den Real-Spielern und dem Trainer in die Kabine darf", schrieb "Marca". Derzeit ist Jorge Valdano Sportdirektor bei Real, der Argentinier hatte aber zuletzt einige Streitigkeiten mit Mourinho.

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