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Serie A: Dämpfer für Titelhoffnungen des SSC Neapel

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Neapel patzt gegen Chievo Verona

03.02.2011, 11:14 Uhr | dpa, sid, sid, dpa

Serie A: Dämpfer für Titelhoffnungen des SSC Neapel. Bittere Niederlage für Ezequiel Lavezzi und den SSC Neapel. (Foto: imago)

Bittere Niederlage für Ezequiel Lavezzi und den SSC Neapel. (Foto: imago)

Die Titelhoffnungen des SSC Neapel in der italienischen Serie A haben einen herben Dämpfer erhalten. Der Tabellenzweite verlor bei Chievo Verona mit 0:2 (0:1). Damit konnten die Neapolitaner den Ausrutscher des Tabellenführers AC Mailand beim 0:0 gegen Lazio Rom nicht nutzen.

Davide Moscarelli (20.) und Gennaro Sardo (50.) besorgten die Tore für Verona. Neapel liegt nun bereits fünf Punkte hinter dem Spitzenreiter zurück.

Alte Dame tritt auf der Stelle

Wesentlich mehr Probleme hat Juventus Turin. Der italienische Rekordmeister versinkt nach dem 1:2 (1:2) gegen US Palermo im grauen Mittelfeld. Palermos Tore durch Miccoli (7.) und Migliaccio (20.) konnte Juves Marchisio (36.) nur mit dem Anschlusstreffer beantworten. Juve hat nur eines seiner letzten sechs Spiele gewinnen können. Selbst das Minimalziel Champions-League-Einzug ist in ernster Gefahr. Im Pokal ist das Aus bereits besiegelt. Die "Alte Dame" des italienischen Fußballs verliert Klasse, Glanz und Nerven. "Juve wird zur Furie!", titelte das Fußball-Magazin "Corriere dello Sport".

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Der Schiedsrichter als Sündenbock

Anstatt sich selbstkritisch zu hinterfragen, erklärte Juve-Trainer Luigi Del Neri in Palermo den Schiedsrichter zum alleinigen Schuldigen. "Morganti gehört aus dem Verkehr gezogen", schimpfte der Coach, weil der Referee Juve nach einem Handspiel von Bovo in der 34. Minute im Strafraum einen klaren Elfmeter verweigert hatte. "Wir fühlen uns auf den Arm genommen", sagte Del Neri. Sportdirektor Giuseppe Marotta warf dem Schiedsrichter "Arroganz" vor. Die Schiedsrichter würden Juve seit seiner Verwicklung in den Liga-Skandal 2006 benachteiligen.

Juve sieht sich als Opfer

Vor fünf Jahren war der damalige Juve-Manager Luciano Moggi wegen Liga-Manipulation und der Beeinflussung von Schiedsrichtern verurteilt worden. Juve wurde mit dem Zwangsabstieg in die zweite Liga bestraft. "Bis heute lassen sie uns dafür bezahlen", sagte Marotta in Palermo.

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