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West Ham zieht ins Olympiastadion

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West Ham zieht ins Olympiastadion

10.02.2011, 11:56 Uhr | dpa, dpa

West Ham zieht ins Olympiastadion. Nach Olympia wird dies die Heimat der Hammers. (Foto: Reuters)

Nach Olympia wird dies die Heimat der Hammers. (Foto: Reuters)

Das Rennen um das Olympiastadion in London ist offenbar entschieden: Der Premier-League-Verein West Ham United hat nach Informationen des Senders BBC und anderer britischer Medien den Zuschlag für die Nutzung des Olympiastadions der Londoner Spiele nach 2012 erhalten. Die Hammers setzten sich demnach gegen ihren Londoner Stadtrivalen Tottenham Hotspur durch. Die Pläne der Spurs sahen vor, das kurz vor der Vollendung stehende Stadion nach den Spielen wieder abzureißen und durch eine reine Fußball-Arena zu ersetzen.

Nach den Vorstellungen von West Ham, dem Klub des derzeit verletzten Thomas Hitzlsperger und des früheren Hoffenheimers Demba Ba, soll das Stadion nach den Spielen um ein Viertel auf 60 000 Sitzplätze rückgebaut und für Fußballspiele, Leichtathletikwettkämpfe und andere Veranstaltungen genutzt werden.

Entscheidung diese Woche

Die für die Entscheidung und das "Erbe" der Spiele zuständige Olympic Park Legacy Company (OPLC) lehnte eine Stellungnahme ab und nannte die Berichte "pure Spekulation". Eine Entscheidung solle aber noch diese Woche getroffen werden.

Viel Kritik für die Spurs

Der Stadionstreit hatte in den vergangenen Wochen immer wieder die Gemüter erregt. Insbesondere Tottenham, das das traditionsreiche Crystal Palace Athletics Stadium im Londoner Süden für die Leichtathletik ausbauen wollte, erntete in Sport, Politik und Öffentlichkeit viel Kritik.

Die Zusage, das Stadions als Leichtathletik-Wettkampfstätte zu erhalten, hatte bei der Olympia-Bewerbung Londons eine große Rolle gespielt. Zuletzt hatte sich Londons OK-Chef Sebastian Coe für die Pläne West Hams ausgesprochen. "Es ist wichtig, dass wir halten, was wir versprochen haben. Sonst wird es sehr schwer, im Weltsport und darüber hinaus noch ernst genommen zu werden", sagte Coe, der an der Entscheidung nicht beteiligt ist.

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