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Real Madrid beschädigt den Pokal bei der Siegesfeier

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Real-Star beschädigt die Trophäe

21.04.2011, 10:33 Uhr | sid, dpa

Real Madrid beschädigt den Pokal bei der Siegesfeier. Bei der Feier des Pokal-Gewinns kommt die Trophäe unter die Räder. (Screenshot: Reuters)

Bei der Feier des Pokal-Gewinns kommt die Trophäe unter die Räder. (Screenshot: Reuters)

Nach dem Erfolg von Real Madrid im spanischen Pokal gegen den FC Barcelona ist die Trophäe bei nächtlichen Siegesfeiern beschädigt worden. Der Copa del Rey war dem Real-Verteidiger Sergio Ramos auf dem Oberdeck eines offenen Busses aus den Händen geglitten. Der 15 Kilogramm schwere Pokal stürzte auf die Straße und wurde vom Bus überrollt. Nach Angaben des Radiosenders Cadena Ser mussten mehr als zehn Teile von der Straße aufgesammelt werden.

Der für den Pokal zuständige Juwelier Federico Alegre sagte nach einer ersten Begutachtung: "Versicherungstechnisch ist der Pokal ein Totalschaden." Zuvor hatte Ramos noch auf Nachfrage von Reportern noch gesagt: "Er ist gefallen, aber er ist okay" - und verlegen gelächelt. Bei der traditionellen Party mit den Fans am Cibeles-Brunnen in Madrid wurde die Trophäe jedoch nicht präsentiert. Nach Angaben des staatlichen Rundfunks RNE bereiteten rund 50.000 Fans den Königlichen um 4.00 Uhr morgens einen begeisterten Empfang.

Ronaldo markiert den goldenen Treffer

Superstar Cristiano Ronaldo hatte Real Madrid mit einem Traum-Kopfball den ersten Pokal-Triumph seit 18 Jahren beschert. Im zweiten Teil des diesjährigen Klassiker-Marathons gegen den Erzrivalen FC Barcelona traf der Stürmer in der 103. Minute zum 1:0 (0:0)-Endstand.

Die deutschen Profis Sami Khedira und Mesut Özil feierten mit dem Triumph im Copa del Rey ihren ersten Titel im Real-Trikot und sorgten im Mestalla-Stadion von Valencia endlich wieder einmal für ausgelassene Festtagsstimmung bei den eigenen Fans. Die Gelb-Rote Karte für Angel di Maria (120.) konnten die Königlichen verschmerzen.

Real tankt Selbstvertrauen

Die Meisterschaft hat das Team von Trainer José Mourinho bei einem Rückstand von acht Punkten auf die Katalanen fast schon verloren - tankte aber durch den Prestigesieg reichlich Selbstvertrauen für das Champions-League-Duell im Halbfinale.

Ronaldo und Özil verpassen knapp

Nach hitzigem Beginn und der ersten Rudelbildung nach nicht einmal drei Minuten hatte Ronaldo die erste Tormöglichkeit. Nach zwölf Minuten wurde der Angreifer von Özil schön freigespielt, verfehlte aus halbrechter Position allerdings das Tor. Auch Özils Schuss aus der Distanz (21.) ging daneben.

Der ehemalige Bremer war zur Clasico-Ouvertüre im Punktspiel noch geschont und erst in der 56. Minute eingewechselt worden. Nun durfte er wieder von Beginn an ran und war vor der Pause kreativer Takt- und Vorlagengeber bei Real. Nach 70 Minuten musste Özil aber für Emmanuel Adebayor weichen.

Treffer von Pedro wird nicht anerkannt

Auch bei der besten Real-Chance in Halbzeit eins servierte Özil den Ball gekonnt auf Pepe, dessen Kopfball am Pfosten landete (44.). Von den Katalanen war bis dato erstaunlich wenig zu sehen. Pedro setzte sich nach 51 Minuten im Real-Strafraum durch, scheiterte aber am Außennetz. Ein vermeintlicher Pedro-Treffer nach Zauberpass von Lionel Messi wurde zurecht wegen einer knappen Abseitsstellung nicht gegeben (69.).

Nun begann die stärkste Barca-Phase - mit mehreren Großtaten von Real-Keeper Iker Casillas. Der spanische Nationaltorwart rettete binnen einer Minute gegen Messi und Pedro (75.) und reagierte auch gegen Andres Iniesta (81.) glänzend. Fast hätte Angel di Maria kurz vor Schluss schon für die Entscheidung gesorgt. Aus 17 Metern zog der Argentinier ab, Barcelonas Pokal-Torwart José Pinto lenkte den Ball mit sehr viel Mühe gerade noch über die Latte.

Ronaldo erlöst Real

In der Verlängerung kam dann Ronaldos großer Moment - sein wuchtiger Kopfball sollte die Partie zugunsten Reals entscheiden. Kurz nach dem Tor wurde Khedira von Krämpfen geplagt ausgewechselt - und bekam von Trainer Mourinho per Umarmung und Kopftätscheln ein Sonderlob.

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