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Ramon Calderon vergleicht Mourinho mit Hitler

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Scharfe Kritik an Reals Trainer Mourinho

27.05.2011, 16:09 Uhr | sid

Ramon Calderon vergleicht Mourinho mit Hitler. "Er hat Krieg mit der ganzen Welt geführt": Real Madrids Trainer Jose Mourinho. (Foto: imago)

"Er hat Krieg mit der ganzen Welt geführt": Real Madrids Trainer Jose Mourinho. (Foto: imago)

Böser Fehltritt am königlichen Hof: Real Madrids ehemaliger Präsident Ramon Calderon hat auf die Entlassung von Generaldirektor Jorge Valdano beim spanischen Rekordmeister mit einem Rundumschlag reagiert und dabei Trainer Jose Mourinho mit Adolf Hitler verglichen.

"Mourinho hat Krieg mit der ganzen Welt geführt - in Portugal, in England und in Italien. Er legt sich mit allen an und nimmt es sich heraus, das zu sagen, was die anderen sich nicht erlauben. Aber das passt nicht zu Real Madrid", sagte Calderon dem Radiosender Ona FM: "Man muss bedenken, dass Hitler zunächst auch von vielen bejubelt wurde, aber der Knall hinterher ist schlimmer."

Leiche auf der Suche nach einem Sarg

Auch Real-Präsident Florentino Perez, der sich im Machtkampf zwischen Generaldirektor und Trainer für den populären Mourinho entschieden hatte, bekam von Calderon sein Fett weg. Perez handele unverantwortlich und serviere dem portugiesischen Startrainer den Klub auf dem Silbertablett. "Der Tor, der Mourinho den Klub ausliefert, heißt Florentino Perez", schimpfte Calderon. Perez habe ihm leidgetan, ergänzte Calderon mit Blick auf die Vorstellung des aktuellen Klubchefs auf der Pressekonferenz, auf der die Entlassung von Valdano nach dem monatelangen Machtkampf mit Mourinho verkündet worden war.

"So, wie sie über die Störungen zwischen Mourinho und Valdano gesprochen haben, dachte ich, dass sie auch noch über Erektionsstörungen sprechen würden", sagte Calderon: "Es war ein beschämender Anblick. Es sah aus, als sei eine Leiche auf der Suche nach einem Sarg." Calderon war zwischen 2006 und 2009 Präsident der Königlichen. Der Rechtsanwalt trat im Januar 2009 von seinem Amt zurück, nachdem die Sportzeitung Marca aufgedeckt hatte, dass es bei einer Etat-Abstimmung zu Unregelmäßigkeiten gekommen war.

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