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Cristiano Ronaldo schließt Wechsel von Real Madrid zum FC Barcelona nicht aus

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Ronaldo lässt sich alle Hintertürchen offen

30.06.2011, 14:36 Uhr | t-online.de, dapd, sid, dpa

Cristiano Ronaldo schließt Wechsel von Real Madrid zum FC Barcelona nicht aus. Cristiano Ronaldo (Foto: imago)

Cristiano Ronaldo lässt sich alle Optionen offen, wo er künftig spielen wird. (Foto: imago)

Cristiano Ronaldo schließt für die Zukunft nichts aus – selbst einen Wechsel von seinem derzeitigen Klub Real Madrid zum Erzrivalen FC Barcelona. "Man soll niemals nie sagen", sagte der portugiesische Superstar auf dieses Thema angesprochen dem spanischen Radiosender Cadena Cope.

Zuletzt soll Manchester City eine Ablöse zwischen 170 bis 180 Millionen Euro für einen Wechsel des Stürmers zurück in die englische Premier League geboten haben – und dem Spieler ein Jahresgehalt von 23,5 Millionen Euro. "Nicht schlecht, oder?", sagte Ronaldo zu der Offerte.

Langfristige Vertragsverlängerung in Madrid möglich

Derzeit denkt der 26-Jährige nach eigener Aussage allerdings nicht an einen Wechsel: "Nein, ich gehe nicht hin. Ich gebe ihnen mein Wort." Ronaldo stand von 2003 bis 2009 bei Manchester United unter Vertrag und erzielte dort in 196 Spielen 84 Tore.

Das denkbarste Szenario für den Weltfußballer des Jahres 2008 ist ein weiterer Verbleib in Madrid. "Wenn Real mich heute fragt, würde ich für zehn Jahre unterschreiben, um bis zum Ende meiner Karriere dort zu bleiben", erklärte er. Ein Freifahrtschein für seinen derzeitigen Arbeitgeber sei das aber nicht. "Ob ich das auch morgen tun würde, weiß ich nicht", sagte Ronaldo.

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Spannungen mit Trainer Mourinho sind vergessen

In höchsten Tönen lobte er Real-Trainer José Mourinho. Ronaldo hofft, "noch viele Jahre mit ihm zusammenarbeiten zu dürfen." Nach der 0:2-Niederlage im Halbfinal-Hinspiel der Champions League gegen Barcelona hatte er den Coach noch angegriffen. "Ob ich in einem solch defensiven Team wie Real Madrid spielen möchte? Nein, aber ich muss das umsetzen, was der Trainer von mir verlangt", hatte der Portugiese damals erklärt. "Ich bin nicht zufrieden mit dem System, das wir gespielt haben."

Mit seiner Position im Team ist er immer noch nicht ganz glücklich. Ronaldo würde lieber über die Flügel kommen. "Aber wenn ich Mittelstürmer spielen muss, ist das auch in Ordnung". Seine Kritik nach dem Barcelona-Spiel wollte er nicht überbewertet wissen. "Manchmal sagen wir Sachen, die wir nicht sagen wollten", räumte Ronaldo ein. "Ich war halt frustriert. Aber die Sache ist abgehakt."

Mourinho gegen Ferguson ist wie Ferrari gegen Porsche

Nicht festlegen wollte sich Ronaldo, ob nun Mourinho oder Alex Ferguson von Manchester United der bessere Trainer sei. "Man vergleicht auch keinen Ferrari mit einem Porsche", sagte der Spieler.

Mourinho sei einfach "phänomenal, ein ganz großer Trainer". In den letzten Jahren habe er "in allen Ligen gezeigt, das er der Beste ist".

In Manchester Vertrag nicht erfüllt

Nach eigener Aussage ist Ronaldo Geld nicht mehr so wichtig, wie es zu Anfang seiner Karriere war. Sein Vertrag in Madrid läuft noch bis 2015. Aber wie die Vergangenheit gezeigt hat, ist das keine Garantie, dass er auch noch vier Jahre in der spanischen Hauptstadt gegen den Ball treten wird.

Vor seinem Wechsel zu Real Madrid vor zwei Jahren nervte Ronaldo seinen ehemaligen Klub Manchester United über ein Jahr, bis dessen Trainer Ferguson ihn endlich gehen ließ – für die Rekordablösesumme von 94 Millionen Euro.

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