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Ex-Weltfußballer Fabio Cannavaro beendet seine Karriere

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Cannavaro: "Fußball bedeutet mir alles"

09.07.2011, 14:39 Uhr | sid, dapd

Ex-Weltfußballer Fabio Cannavaro beendet seine Karriere. Fabio Cannavaro, Italiens Weltmeister-Kapitän von 2006, präsentiert den WM-Pokal. (Foto: imago)

Fabio Cannavaro, Italiens Weltmeister-Kapitän von 2006, präsentiert den WM-Pokal. (Foto: imago)

Ein Weltmeister tritt ab: Italiens Defensiv-Spezialist Fabio Cannavaro hört nach 19 Jahren mit dem Profifußball auf. Dem 38 Jahre alten Verteidiger wurde von Ärzten nahegelegt, seine Karriere zu beenden, da sein verletztes Knie nicht mehr mitmache. "Ich bin sehr traurig. Fußball bedeutet alles für mich", sagte der gebürtige Neapolitaner. Der Kapitän der italienischen Weltmeisterelf von 2006 hängt somit exakt fünf Jahre nach dem Finalsieg bei der WM in Deutschland gegen Frankreich die Schuhe an den Nagel.

Cannavaro ist der einzige Verteidiger, der jemals zum Weltfußballer des Jahres gewählt wurde (2006). In seiner Karriere stand Cannavaro 136 Mal für die Squadra Azzura auf dem Feld, darunter bei vier WM-Endrunden. Somit ist er gleichzeitig Rekord-Nationalspieler seines Landes. Nach dem unrühmlichen Aus bei der WM 2010 trat er aus Italiens Nationalmannschaft zurück.

Etliche Erfolge mit Inter, Juve und Real

Der eisenharte Innenverteidiger hatte in Italien anfangs für den SSC Neapel sowie den AC Parma gespielt. Mit Inter Mailand, Juventus Turin und Real Madrid gewann der 38-Jährige daraufhin drei nationale Meisterschaften, zwei Pokale und 1999 den UEFA-Cup. Zuletzt stand er für Al-Ahli in Dubai auf dem Feld. Bei dem Verein wird er ab sofort als technischer Berater den Rest seines seit 2010 laufenden Dreijahresvertrags erfüllen.

Cannavaro erntet Kritik in Dubai

"Meine Familie und ich fühlen uns in Dubai zu Hause", schwärmte er. In dem Emirat war der gealterte Weltstar zuletzt sportlich in die Kritik geraten. "Er hat nicht die Leistungen gebracht, die wir von einem Spieler seiner Qualität erwartet haben", sagte Klub-Präsident Abdullah Saeed, ruderte aber nun zurück: "Wir sind wirklich traurig, dass Fabio nicht mehr für unseren Klub spielen kann, freuen uns aber, dass wir die Zusammenarbeit mit ihm fortsetzen können."

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