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Gastgeber Argentinien scheidet bei der Copa im Viertelfinale aus

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Copa America - Viertelfinale  

Argentinien kassiert empfindliche Niederlage

09.01.2013, 12:25 Uhr | t-online.de, dpa

Mit Argentinien ist der Gastgeber der 43. Copa America bereits im Viertelfinale raus. Mit 4:5 nach Elfmeterschießen musste sich die Albiceleste ausgerechnet Nachbar und Erzrivale Uruguay geschlagen geben. Nach 90 und 120 Minuten hatte es im Duell der beiden Rekordsieger 1:1 (1:1, 1:1) geheißen. In der Entscheidung vom Punkt scheiterte Argentiniens Carlos Tevez an Uru-Torwart Fernando Muslera. Im zweiten Viertelfinale setzte sich Peru mit 2:0 nach Verlängerung gegen Kolumbien durch. HSV-Stürmer José Paolo Guerrero traf diesmal allerdings nicht.

Für Peru, Sieger der Austragungen 1939 und 1975, ist es das beste Copa-Ergebnis seit der Halbfinal-Teilnahme in Bolivien 1997. Ihr Trainer Sergio Markarián trifft nun in der Vorschlussrunde auf sein Heimatland Uruguay. Argentinien letztes Ausscheiden im Viertelfinale gab es 1999 in Paraguay. Der jüngste der 14 Turniersiege des zweimaligen Weltmeisters liegt mittlerweile 18 Jahre zurück. Uruguay triumphierte zuletzt beim Heimspiel 1995.

Messi legt Higuain den Ausgleich auf

Mit einem solchen Szenario hatte der Großteil der 47.000 Zuschauer in Santa Fé nicht gerechnet - auch nicht nach der frühen Führung der Urus durch Diego Perez. Die hielt lediglich 13 Minuten. Dann war Gonzalo Higuain von Real Madrid zur Stelle. Weltfußballer Lionel Messi vom FC Barcelona hatte die Vorlage geliefert.

Torschütze Perez fliegt mit Verzögerung runter

Perez trat abermals ins Rampenlicht, allerdings negativ: In der 39. Minute sah der in Bologna angestellte Mittelfeldspieler wegen wiederholten Foulspiels die Gelb-Rote Karte. Perez war bereits in der Frühphase der Begegnung durch ein hartes Einsteigen aufgefallen, da aber noch von Schiedsrichter Carlos Amarilla aus Paraguay auf dem Platz belassen worden.

Ab der 87. Minute wieder zehn gegen zehn

In den folgenden 48 Minuten glückte Argentinien gegen zehn Urus nicht der ersehnte entscheidende Treffer. Im Gegenteil: Ab der 87. Minute und der Gelb-Roten Karte gegen Javier Mascherano stand es nicht nur nach Toren, sondern auch nach Hinausstellungen 1:1. Im Elfmeterschießen trafen neun Schützen - nur Tevez nicht.

Portos Stars Falcao versagen die Nerven

In Cordoba besiegelten Carlos Lobaton (102.) und Juan Vargas (112.) mit ihren Treffern Perus Erfolg über Kolumbien. Der Copa-Sieger von 2001 traf zwei Mal nur Aluminium und hatte durch Radamel Falcao (67.) bereits in der regulären Spielzeit eine Vorentscheidung verpasst. Der Stürmerstar des FC Porto verschoss einen Foulelfmeter. Vor den beiden Gegentreffern agierte jeweils Kolumbiens Torwart Luis Martinez unglücklich: Vor dem 0:1 war es eine zu kurz geratene Faustabwehr des 29-Jährigen, die Lobaton vor die Füße fiel. Vor dem 0:2 wurde ein Abschlag von Martinez von Seiten der Peruaner frühzeitig abgefangen und in die Entscheidung umgemünzt.

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