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Afrika-Cup: Co-Gastgeber Äquatorial-Guinea und Sambia feiern Auftaktsieg

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Äquatorial-Guinea und Sambia starten erfolgreich

22.01.2012, 11:37 Uhr | sid, dpa

Afrika-Cup: Co-Gastgeber Äquatorial-Guinea und Sambia feiern Auftaktsieg. Javier Balboa (Mitte) bejubelt mit seinen Teamkollegen den späten Treffer gegen Libyen. (Quelle: dpa)

Javier Balboa (Mitte) bejubelt mit seinen Teamkollegen den späten Treffer gegen Libyen. (Quelle: dpa)

Co-Gastgeber Äquatorial-Guinea hat in seinem ersten Afrika-Cup-Spiel überhaupt den ersten Sieg eingefahren und das westafrikanische Land in einen Ausnahmezustand versetzt. Im Eröffnungsspiel des Kontinentalturniers kam der Debütant in Bata zu einem 1:0 (0:0) gegen Libyen. Auch Sambia feierte durch einen 2:1 (2:0)-Sieg gegen den Senegal einen Überraschungserfolg zum Auftakt. (Der Afrika-Cup 2011 im Überblick)

Emmanuel Mayuka (12. Minute) von den Young Boys Bern und Rainford Kalaba (20.) trafen für Sambia. Dame Ndoye vom dänischen Meister FC Kopenhagen gelang nur noch der Anschlusstreffer für den Mitfavoriten (74.). Bei Senegal wurde der gerade vom SC Freiburg zu Newcastle United gewechselte Angreifer Papiss Demba Cissé in der 67. Minute eingewechselt, konnte aber keine entscheidenden Akzente mehr setzen. Der frühere Hoffenheimer Bundesliga-Profi Demba Ba stand in der Startelf und hatte einige gute Chancen, blieb jedoch ohne Tor.

Balboa schlägt in der Schlussphase zu

Im Eröffnungsspiel hatte der ehemalige Real-Madrid-Akteur Javier Balboa mit seinem späten Treffer (87. Minute) die Gastgeber jubeln lassen. "Wir haben noch nicht so viel zusammen trainiert, aber dennoch hat es zum Erfolg gereicht", sagte Trainer Gilson Paulo. Der Brasilianer hatte das Team erst vor wenigen Wochen nach dem Rücktritt des Franzosen Henri Michel übernommen. "Trotz des Sieges haben wir noch viel Arbeit", sagte er.

Sportlich feierte der Co-Gastgeber somit einen Traumeinstand, abseits des Platzes begann das Turnier jedoch denkbar schlecht. Im Spielort Bata setzte die Polizei nach Medienangaben Tränengas ein, um eine aufgebrachte Menschenmenge davon abzuhalten, ins Stadion zu stürmen. Offenbar war es einigen Fans bei den verschärften Sicherheitskontrollen nicht schnell genug gegangen.

16 Teams, ein Ziel

Bis zum 12. Februar kämpfen insgesamt 16 Teams bei der 28. Auflage des Turniers in Gabun und Äquatorialguinea um den Titel. Der deutsche Trainer Gernot Rohr trifft mit Gabun in Libreville auf Niger. Titelverteidiger und Rekordchampion Ägypten fehlt ebenso wie WM-Gastgeber Südafrika, Nigeria und Kamerun um Topstar Samuel Eto'o.

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