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    FC Chelsea kooperiert mit Sauber Formel-1-Team

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    Ungewohnte Partnerschaft: Chelsea und Sauber kooperieren

    30.04.2012, 11:22 Uhr | sid

    FC Chelsea kooperiert mit Sauber Formel-1-Team. Vielleicht darf ja Chelsea-Star Drogba auch einmal im Sauber eine Runde drehen. (Quelle: imago)

    Vielleicht darf ja Chelsea-Star Drogba auch einmal im Sauber eine Runde drehen. (Quelle: imago)

    Fußball trifft Formel 1: Bayern Münchens Champions-League-Finalgegner FC Chelsea und der Schweizer Sauber-Rennstall haben eine ungewöhnliche Partnerschaft vereinbart. Nachdem Sauber schon bei den beiden letzten Rennen in China und Bahrain mit den Schriftzügen "Out of the Blue" und "True Blue" auf den Autos erste Hinweise auf die Zusammenarbeit gegeben hatten, wurde die Kooperation nun vorgestellt.

    Dabei geht es in erster Linie um Synergien und Leistungssteigerung in geschäftlichen und sportlichen Belangen, zum Beispiel im Vertrieb von Merchandising und im Austausch im Bereich der Sportwissenschaft.

    Gemeinsame Vision

    "Diese Partnerschaft hat Vorteile für beide Seiten und bietet viel Potenzial im kommerziellen Bereich. Sie ist die gemeinsame Vision, zwei der weltweit attraktivsten Sportarten zu vereinen", sagte Chelsea-Geschäftsführer Ron Gourlay. "Eine solche Partnerschaft zwischen Formel 1 und Fußball hat es in dieser Form noch nie gegeben. Und doch sind die Gemeinsamkeiten und möglichen Synergien zahlreich. Wir sprechen in beiden Fällen von Mannschaftssport auf höchstem und internationalem Niveau", erklärte Sauber-Geschäftsführerin Monisah Kaltenborn. Sie verwies darauf, dass viele sportliche und kommerzielle Themen Sauber und Chelsea gleichermaßen beschäftigen.

    Der Sauber-Schriftzug wird ab sofort bei Heimspielen des FC Chelsea auf den Banden im Stadion sowie auf Interviewwänden zu sehen sein. Das Chelsea-Logo auf den Sauber-Boliden ermöglicht dem Fußball-Klub eine höhere TV-Präsenz weltweit und vor allem in Asien und Lateinamerika. Sauber ist in diesen Märkten durch seine Piloten Kamui Kobayashi (Japan) und Sergio Perez (Mexiko) gut vertreten. Zudem wollen beide Partner künftig von gemeinsamen Veranstaltungen profitieren.

    Saubers Talentförderung als Vorbild

    Chelsea nimmt sich vor allem die Talentförderung der Schweizer zum Vorbild, die unter anderem die späteren Formel-1-Weltmeister Michael Schumacher und Kimi Räikkönen geformt hatten. "Die Philosophie von Sauber, Talente zu fördern, hat einige der besten Formel-1-Fahrer hervorgebracht. Das reflektiert genau unser Streben, begabte junge Fußballer in unserer Akademie auszubilden", sagte Gourlay.



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